5 Tipps für eine wirklich fröhliche Weihnachtszeit

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Wir können sie deutlich spüren, riechen, schmecken, hören und sehen: die Weihnachtszeit ist da. In den Supermärkten türmen die typischen Weihnachtsleckereien. Die Weihnachtsmärkte sind auf ihren gewohnten Plätzen verankert. Zeitschriften quellen über vor Kaufaufforderungen und auch das Radio spielt sich sicher weihnachtswarm.

Die Tage werden kürzer und kälter und so kommt es, dass wir unser Leben mehr nach innen verlagern. Wir kuscheln uns zuhause ein, lassen Ruhe Einkehr halten und richten unsere Aufmerksamkeit NOCH ein Stück weiter nach innen.

Wir kommen wieder mehr bei uns selbst an. Unsere SEELE steht jetzt im FOKUS. Und wo unser Fokus ist, da fließt unsere Energie. Und wo unsere Energie fließt, da bewegt sich etwas.

Gegebenheiten und viele Schlüsselreize, die in uns bestimmte Gedanken und damit verbundene Gefühle wach werden lassen. Gefühle, die wir in unserer Kindheit geübt haben. Denn dort hat sich Weihnachten für jeden auf eine andere Weise offenbart.

Diese Zeit ist also an spezifische Erfahrungen rund um das Thema Weihnachten und Jahresende geknüpft. Sie macht uns außerdem in besonderer Weise feinfühlig für unsere frühen, kindlichen Gefühlszustände. Was erklärt, warum die meisten Menschen gerade jetzt eine herausfordernde Zeitspanne mit vielen unangenehmen Gedanken und Emotionen wie Angst, Einsamkeit, Traurigkeit, Wut, Eifersucht oder Ohnmacht durchleben – besonders dann, wenn in der Kindheit traumatische Erlebnisse wie zum Beispiel Verluste oder ständige Konflikte mit Schuldzuweisungen stattgefunden haben.

In diesem Beitrag zeige ich dir über 5 wertvolle TIPPS:

  1. wie du lernst, mit deinen unwohlen Weihnachts-Kindheits-Erinnerungen auf konstruktive Weise umzugehen – ganz egal, wie schlimm deine Erfahrungen gewesen sein mögen.
  2. wie du Weihnachten, unabhängig von deinem derzeitigen Beziehungsstatus, als etwas Schönes erlebst.
  3. wie du, besonders als hochsensible oder introvertierte Persönlichkeit, über die Feiertage selbstbewusst für dich sorgst und dabei dennoch empathisch für andere bleibst.
  4. wie du familiäre Konflikte verhinderst, beziehungsweise wie du sie entmachtest, wenn sie dennoch entstehen.
  5. wie spätestens die kommenden Weihnachten für dich zu wirklichen Festen werden dürfen.

1Nimm ALLES bewusst an, was sich dir offenbart.

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Ganz gleich, was es ist, das in dieser besinnlichen Phase von dir betrachtet werden möchte, lass es da sein. Du brauchst NICHT vor deinen Gefühlen und Gedanken weg laufen. Du brauchst sie NICHT weg drücken. Wenn sie JETZT da sind, ist das vollkommen in Ordnung. Dann hat das seine Berechtigung. Sie gehen auch wieder vorbei.

Meine Yoga-Ausbilderin hat hierzu einmal ein tolles Bild aufgezeigt, das verdeutlicht, wie wertvoll solche Phasen des bewussten Hinschauens für uns sind.

Leitbild für dich

Stell dir einen See vor. Ein See, auf dessen Grund ein Schatz liegt. Still und friedlich ruht er dort. Nenn diesen Schatz deine Seele. Nenn ihn dein tiefes Selbst. Ganz gleich, welchen Namen du ihm gibst – er ist pures Gewahrsein. Er strahlt innere Ruhe, Frieden und Glückseligkeit aus. Er ist IMMER für dich da.
Deine unterdrückten Gefühle und Gedanken legen sich über die Jahre und Jahrzehnte in Form einer Schlammschicht über deinen Schatz. Dadurch schwächst du mehr und mehr die Verbindung zu ihm. Du nimmst seine wohltuende und leichte Energie weniger bis gar nicht mehr wahr.

Nutze die Zeit, in der dein Gedanken- und Gefühlsschlamm aufgerüttelt wird, um den See zu klären und die Sicht auf deinen Schatz (wieder) zu erlangen. Wenn du deine unangenehmen Gefühle wertneutral betrachtest, dann fließen sie wie von selbst ab. Die Schlammschicht wird durchlässiger und du kommst wieder mehr bei dir selbst an. Genießt dein pures Sein. Kommst innerlich zur Ruhe. Das ist ein Geschenk, welches die Weihnachtszeit dir bietet. Welches du dir unabhängig von Weihnachten immer wieder selbst gewähren darfst, indem du regelmäßig mutig nach innen blickst.

Es lohnt sich. Denn dein Schatz wartet dort auf dich.

Leitssatz für dich

Ich akzeptiere alle meine Gedanken und Gefühle. Ich nutze die Weihnachtszeit dafür, mich selbst, meine Gefühle und meine Bedürfnisse, wieder besser zu spüren.

Buch-Tipp für dich

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2DU hast auch an Weihnachten PRIO 1 – Löse dich liebevoll von „Das macht man nicht“- Sätzen

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Von der „richtigen“ Geschenkewahl, über das passende Outfit bis hin zur optimalen VOLL-Besetzung der Feiertage. Die Ansprüche zu Weihnachten können ganz schön hoch sein. Dein Partner will dies, deine Familie will jenes.

Und was willst du?

Ich finde, NIEMAND hat das recht, darüber zu entscheiden, wie du Weihnachten verbringst. Jeder Mensch ist für sich selbst verantwortlich und jeder darf selbst(bewusst) entscheiden, was sich wohlig für ihn anfühlt – auch an Weihnachten. Denn am Ende bringt es keinem etwas, wenn genervte Energien im Raum rumschwirren, oder gar Streitereien entstehen, weil du gegen dich selbst, gegen deine Bedürfnisse, gegangen bist.

Daher: wenn du dieses Jahr zum Beispiel KEINE Lust auf ein volles Festtagsprogramm hast oder hochsensibel bist und dir der Trubel schnell zu viel wird – du stattdessen lieber die Stille mit dir und deinen Haustieren genießen willst, tu es!

Erkläre deiner Familie, wie du empfindest. Und teile ihnen mit, dass das NICHTS mit ihnen zu tun hat. Dass du sie auch liebst, wenn du nur an einem von drei Tagen die Zeit mit ihnen verbringst. Und das jeder schließlich frei entscheiden darf, was Weihnachten für ihn bedeutet. Es gibt hierbei KEIN richtig oder falsch.

Wenn du dich dazu entscheidest, alle drei Tage zu verplanen und vor Ort spürst, dass es dir doch zu viel wird, sei mutig und stehe zu deiner Befindlichkeit. Stehe offen zu deinen Emotionen und Körperempfindungen. Drücke deine Erschöpfung NICHT weg. Halte NICHT noch länger aus. Sag, wie du dich fühlst und verabschiede dich liebevoll, verständnisvoll und bestimmt, um in der Stille wieder Energie tanken zu können.

Deine Familie muss das NICHT verstehen. Wenn sie traurig oder gar empört über deine frühe Verabschiedung ist, darf das so sein. Mach dir nochmals bewusst: Das sind ihre Gefühle und ihre Ansichten. Das hat nichts mit dir zu tun. Es ist ok, wenn du in erster Linie gut für dich und deinen Körper sorgst. Kompromisse stellen eine gute Möglichkeit da, sich entgegen zu kommen. Doch wenn du den Kompromiss nicht (er)tragen kannst, ist es fair und gesund, „Nein“ zu sagen.

Das gilt auch, wenn du vegan oder vegetarisch lebst und den Festbraten der Schwiegermutter NICHT testen willst, obwohl sie mehrmals betont hat, dass es Brauch ist, diesen mit der ganzen Familie zu verspeisen. Steh zu dir und lass es! Sei dennoch empathisch, indem du deiner Schwiegermama suggerierst, dass du ihre Gefühle und Bedürfnisse nachvollziehen kannst. Und dass du es wertschätzt, dass sie sich Mühe gegeben hat. Aber es würde gegen deine Werte verstoßen und du bleibst dir selbst jederzeit treu.

Nur weil deine Familie, die Familie deines Partners oder sonst wer Weihnachten seit Jahrzehnten nach Traditionen feiert, heißt das nicht, dass du es auch so tun musst. Spüre in dich hinein und höre auf dein Herz. Mit etwas Wille, Mut und Übung lernst du immer besser, zu dir und deinen Bedürfnissen auf freundliche und bestimmte Weise zu stehen. Und damit der völlig veralteten „Das macht man aber nicht-Denkweise“ den Rücken zu zuwenden. Und das nicht nur zu Weihnachten!

Leitsatz für dich

„Ich nehme meine Bedürfnisse jederzeit wahr und stehe nach außen voll zu diesen.“

3Die Gefühle und Gedanken der anderen sind die Gefühle und Gedanken der anderen!

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Ich habe es bereits mehrmals betont: wenn andere Menschen verärgert, wütend oder traurig sind, hat das NICHTS mit dir zu tun. Jeder trägt für seine Gefühle die volle Verantwortung. Denn jeder Gedanke löst automatisch bestimmte Emotionen in uns aus. Da du niemals in der Lage bist für jemand anderen zu denken, bist du auch niemals in der Lage, für die Gefühle eines anderen Menschen verantwortlich zu sein.

Mit diesem Hintergrundwissen fällt es dir sicher leichter, dem mürrischen Onkel oder der streitlustigen Schwester an Weihnachten gelassen zu begegnen. Es schafft Distanz zwischen dir und den Emotionen anderer.

Leitbild für dich

Du kannst dir zum Beispiel zusätzlich vorstellen, wie eine durchsichtige Glitzerwand zwischen dir und deinem Gegenüber erscheint. Diese ermöglicht es dir, mit dem anderen in Verbindung und gleichzeitig vor seinen Emotionen geschützt zu sein. Alle unangenehmen Energien bleiben sanft in dem Gitter haften und lösen sich dort in funkelnde Glitzerkristalle auf.

Weitere Übungen und viele Mindsets über die du Gelassenheit und eine gesunde Distanz zu den Bedürfnissen und Gefühlen anderer erlangst, findest du in meinem Buch: GLÜCKS BEWUSSTSEIN. Das Buch ist ein intensives Beginner-Werk, das dich herzlich und bestimmt in die Kunst des bewussten Denkens, Fühlens, Verhaltens und Lebens einführt.

Sei achtsam und verlasse die Situation, wenn du trotz allem spürst, dass es dir zu viel wird. Du darfst gut für dich selbst sorgen. Wenn dich dein Gegenüber direkt oder indirekt angreift, spüre in dich hinein, atme einmal tief ein und ganz langsam wieder aus. Nimm deine Füße wahr, wie sie fest auf dem Boden stehen und sage freundlich aber bestimmt: „STOPP.Jeder Mensch ist ein wertvolles Wesen und darf mit Achtung und Respekt behandelt werden. Bleib bei dir. Bleib in deiner Liebe. Und distanziere dich ruhig von den Menschen, die dir gegenüber übergriffig werden wollen. Wenn es sein muss, verlasse die Feier ganz. Das bist du dir wert.

Merke dir: Es schadet allen, wenn du dich auf die Ärger-Energien des anderen einlässt. Wenn du beginnst, dich klein und angegriffen zu fühlen und unbewusst(!) zur Gegenwehr ansetzt. Damit gibst du deinen Fokus auf den Ärger und dieser wird anstandslos zunehmen. Der unterdrückte Ärger der anderen wird sich schnell in Unbewusstheit dazu gesellen. Und eben auf diese Weise entstehen Streiterei und Konflikte, die danach fast jedem Leid tun und kraftraubende Heilungsarbeiten in Anspruch nehmen.

Leitsatz für dich

„Ich mache mir klar, dass die Gefühle der anderen NICHTS mit mir zu tun haben. Ich distanziere mich achtsam von den unangenehmen Energien meines Gegenübers. Ich akzeptiere alle meine Gefühle und bleibe stets bewusst bei mir. Ich verlasse eine Situation in Liebe, wenn sie mir nicht gut tut oder wenn ich merke, dass mein Gegenüber nicht mehr bei sich ist.“

4Aktiviere deinen Atem und nutze deinen Körper.

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„Beim Einatmen schenke ich meinem Körper Ruhe. Beim Ausatmen lächle ich. Ich verweile im gegenwärtigen Moment und weiß, es ist ein wunderbarer Moment.“ – Thich Nhat Hang

Dein Atem ist immer für dich da. Über ihn kannst du deine Gedanken beruhigen und folglich auch deine Gefühle wohltuend verändern.

Aktiviere hierfür zunächst deinen inneren Beobachter, der das unangenehme Gefühl neutral wahrnimmt: „Aha, ich spüre Angst.

Lenke anschließend deine Aufmerksamkeit auf deinen Atem. Atme sanft in den Bereich hinein, in dem du das Gefühl spürst. Vielleicht nimmst du deine Angst als einen Druck im Brustbereich wahr – dann atme sanft und wohlwollend in diesen Bereich hinein und beobachte neugierig was geschieht. Auf diese annehmende Weise kannst du mit jeder Emotion verfahren. Nach ein paar Minuten des bewussten Atmens ist das unangenehme Gefühl verschwunden.

Im Yoga gibt es weitere Atemtechniken (Pranayama) wie zum Beispiel die Wechselatmung. Sie hilft dir, innerlich ruhig zu werden und Kraft zu finden. Sie eignet sich daher optimal zur Vorbereitung auf die energieintensiven Festtage. Übe dich am besten jeden Tag fünf bis zehn Minuten darin. Wenn es dir an Weihnachten einmal zu viel wird, such dir ein ruhiges Plätzchen und praktiziere dort ein paar Atemfolgen. Das hilft wunderbar, um neue Frische zu erlangen – besonders dann, wenn du zuvor fleißig geübt hast.

Als unterstützende Körperübungen (Asanas) empfehle ich dir den Drehsitz. Seine geistige Wirkung ist stressabbauend, nervenstärkend und beruhigend. Er gibt dir Kraft, im inneren Gleichgewicht zu bleiben, auch wenn sich die äußeren Umstände ändern. Deinen Idealen treu zu bleiben, auch wenn du auf andere Menschen eingehst oder auf sie zugehst.

Zum Herzöffnen lege ich dir die Kobra nahe. Sie schafft Weite im Brustraum. Hilft dir dabei, deine Gefühle bewusst zu spüren und sie fließen zu lassen. So baust du Spannungen ab, was dir ein Gefühl von Freiheit und Offenheit beschert.

Leitsatz für dich

„Mein Atem ist mein Anker. Wenn ich mich gestresst fühle, erinnere ich mich daran, zu atmen. Ich praktiziere regelmäßig freudvoll meine Atem- und Körperübungen.“

5Übe dich jeden Tag ein wenig darin, dir DAS Weihnachten vorzustellen, das DICH glücklich macht.

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Es gibt viele Menschen, die Weihnachten alleine verbringen. Vielleicht weil sie keine Familie mehr haben. Oder weil ihre Familie ihnen überhaupt nicht gut tut. Weil sie traumatische Erinnerungen mit Weihnachten verbinden und sich davor fürchten, das Fest zu nahe an sich heran zu lassen. Womöglich aber auch, weil sie es genießen ganz mit sich in der Stille zu sein. Oder weil sie glauben, von niemandem gewollt und geliebt zu sein.

Und es gibt einige Menschen, die sich Jahr um Jahr in Unbewusstheit den gleichen schmerzhaften Erfahrungen in der Realität aussetzen. Die mit ihrer Familie feiern und dabei regelmäßig Schuldzuweisungen und Demütigungen ohnmächtig ertragen.

Ganz gleich welche Gründe dahinter stehen, es ist für jeden Menschen möglich, eine angenehme Weihnachtszeit zu verbringen! Ob alleine oder in der Gemeinschaft.

Was es dazu braucht, ist dein bewusstes Wirken! Sei mutig und schau dir deine alten, unwohlen (Weihnachts)Erfahrungen an. Sie tun sich in Form von Gedanken und Gefühlen auf. Lenke dich NICHT von deinem Schmerz ab. Lass die Gefühle da sein – lass sie fließen, lass sie los und verinnerliche nach und nach frische, machtvolle und wohltuende Gedanken und Gefühle in dir.

Verzeih den Menschen, die dir als Kind nicht das Weihnachten vorlebten, wie du es dir gewünscht hast. Werde aktiv und erbaue dir Jahr für Jahr das Weihnachten, das zu dir und deinen Bedürfnissen passt. Das ist ein Prozess. Und du wirst merken, dass sich deine Ansichten und Gefühle zum Thema Weihnachten von Jahr zu Jahr positiv verändern werden.

Du kannst nicht rückgängig machen, was dir einst widerfahren ist. Aber du kannst es durchfühlen, loslassen und dich dazu entscheiden, neue Wege zu gehen.

Leitfaden für dich

„Wie kann ich mir mein Weihnachten gemütlich und glücklich gestalten? Wo will ich es verbringen? Will ich es alleine mit meinen Tieren, in einem Wellness-Hotel oder gemeinsam mit anderen Menschen verbringen? Wie will ich meine Wohnung schmücken? Will ich sie überhaupt schmücken? Was will ich an den Festtagen essen? Oder lass ich mich in einem tollen Restaurant so richtig verwöhnen?“

Über solche Fragen kommst du deinen persönlichen Weihnachts-Bedürfnissen schrittweise näher.

Leitsatz für dich

„Ich lass meine alten Weihnachts-Gedanken und Gefühle los. Ich bin heute erwachsen und gestalte mir machtvoll mein persönliches Glücks-Weihnachten. Ich spüre an Weihnachten ganz besonders, dass ich mit allen Lebewesen auf dieser Erde verbunden bin. Ich genieße die Stille und Gemütlichkeit die Weihnachten mir schenkt. Ich freue mich auf Weihnachten und bin gespannt, was es mir für tolle magische Augenblicke beschert. Ich löse mich von Traditionen, die mir nicht gut tun. Ich bin es mir wert, ein schönes Weihnachtsfest für mich zu gestalten. “

Ich ende hier mit den Worten von Courtney A. Walsh, die ganz wunderbar zu dieser feinfühligen Zeit passen:

Die Liebe bittet dich, dass du kommst. Und dein Bestes gibst. Dass du im Hier und Jetzt ganz da bist. Dass du leuchtest und fliegst und lachst und weinst und verwundest und heilst und fällst und wieder aufstehst und spielst und machst und tust und lebst und stirbst als unverwechselbares DU. Das genügt. Und das ist viel.

Ich wünsche dir eine schöne Adventszeit und ein authentisches Weihnachtsfest.

In meinem kostenlosen Glücksletter erhältst du mehrmals pro Woche Glücks-Post mit vielen Tipps und Hilfestellungen für (d)ein leichtes Leben. Ich freue mich, dich als GlücksleserIn zu begrüßen!

by Diana Krsteski

Ich bin Diana, Bewusstseinscoach und Autorin bei GLÜCKSKIND Services. Als hochsensible Persönlichkeit, Diplom Pädagogin und angehende Yoga-Lehrerin schreibe ich auf meinem Blog und in meinen Büchern darüber, wie jeder lernen kann, auf ganzheitliche Weise ein glückliches und gesundes Leben zu führen. Über meinen kostenlosen Glücksletter erhältst du mehrmals pro Woche lebensnahe Glücks-Post mit vielen Tipps und Hilfestellungen für (d)ein leichtes Leben. Ich freue mich, dich als GlücksleserIn auf meinem Blog und meiner Facebookseite zu begrüßen!

3 thoughts on “5 Tipps für eine wirklich fröhliche Weihnachtszeit

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