Und plötzlich Yogi – Ein Leben mit Yoga

Leben-mit-Yoga

Yoga ist mehr als nur ein Sport. Auch wenn es vor allem als neue Art sich zu bewegen und mit dem Ruf, einen tollen Ausgleich zu schaffen, in die westliche Welt kam, ist es inzwischen mehr als das. Der Grund: Yoga fängt klein an, bringt aber viel mehr mit als Dehnung in den Übungen und eine sanfte Kräftigung der Muskeln. Es breitet sich ganz langsam aus, und selbst wenn es am Anfang nur Spaß und Sport ist, bringt es doch einen anderen Wind in das Leben, lässt ausgeglichener und entspannter werden. Mit dem einen oder anderen Yogi-Tee, einem ayurvedischen Gericht hier und dort und schließlich einer täglichen Meditation wirst du langsam zum Yogi – weil Yoga die Kraft hat, dich und dein Leben zu verändern.

Wir zeigen dir, auf welche Art Yoga dein Leben beeinflusst und welche Bereiche du Stück für Stück verändern kannst – wenn du es nur zulässt und du zur besten Version deiner selbst werden möchtest.

1Dein Körper

Zuerst das offensichtliche – denn Yoga umfasst Übungen mit deinem Körper: Dabei kann Yoga eine Menge anstellen, denn auch wenn es auf den ersten Blick nicht anstrengend aussieht, erreichst du doch eine ganze Menge damit. Durch die Übungen erreichst du sanfte Dehnung und zugleich eine Kräftigung der einzelnen Partien, Yoga kann als Ausgleich dienen und auch andere Ziele verfolgen. Die Vielfältigkeit ist eine besondere Stärke. Selbst medizinische Heilung durch Yoga soll möglich sein.

Iyengar-Yoga geht zum Ursprung der Krankheit und sucht dort nach Heilung. Durchblutungsförderung in den betroffenen Stellen, Öffnung verschiedener Räume im Körper – es geht immer darum, den problematischen Raum zu öffnen und dort für bessere Durchblutung, bessere Arbeit zu sorgen. Iyengar Yoga nutzt Hilfsmittel dazu – Seile, Gurte, Unterlagen, die dem Körper helfen, die nächste Stufe zu erreichen und zu gesunden. Am Anfang ein bisschen mehr als die eigene Kraft zu nutzen, hilft diesen Prozess zu beschleunigen. Spannend zur medizinischen Kraft des Yogas ist dabei die Dokumentation „Yoga, Indiens erstaunliche Medizin“. Beinahe primitiv mutet es an, wie Beine und Arme in die richtige Position gebunden werden, Tische und Bänke genutzt werden, um alles in die richtige Stellung zu biegen. Am Ende jedoch ist die Schlussfolgerung logisch: Je nach Körperhaltung werden bestimmte Regionen beansprucht, andere ruhen. Oftmals ist es der Kopf der ruht, während der Körper die Arbeit tut – das schafft den perfekten Ausgleich. Es ist eine ganze Menge mehr, was Yoga kann.

Exercises for back on yoga backbender

  • Ausgleich schaffen: Yoga spendet eine Auszeit. Alles bewegt sich im Flow, die Übungen werden nacheinander ausgeführt, miteinander verbunden. Dadurch entsteht eine sanfte Dynamik, die im hektischen Alltag eine Verbundenheit schafft. Der Körper bewegt sich im Einklang, die Muskeln arbeiten miteinander. Statt hektische Bewegungen folgt alles einem sanften Fluss. Das wirkt automatisch beruhigend, der Kopf kann abschalten und kehrt so in sich ein. Die Asanas stehen außerdem im Kontrast zu den sonstigen Bewegungen des Körpers. Der moderne Mensch verbringt die meiste Zeit sitzend, während der Rest des Körpers nach Bewegung lechzt. Yoga kann auch hier einen Ausgleich schaffen und die Muskeln im Zusammenspiel miteinander arbeiten lassen – das ist die Basis einer jeden Yoga Praxis.
  • Deine Muskeln stärken: Durch die verschiedenen Asanas werden andere Muskelgruppen beansprucht als durch alltägliche Bewegungen. Dehnung und die Nutzung von Gegenspielern sowie die ruhige, dynamische Art der Bewegung sorgen dafür, dass die Muskeln anders arbeiten als im Alltag. Im Gegensatz zu hektisch ausgeübten Übungen zur gezielten Kräftigung einzelner Muskel, lernt der Körper im Yoga die genutzte Kraft sanft aus den Muskeln zu ziehen. Statt isoliert zu arbeiten, müssen die Muskeln zusammenspielen und die Anstrengung sanft übergeben. Das macht einen Unterschied zu anderen Sportarten, die Muskeln werden insgesamt gestärkt – oft spüren Neulinge nach einer ersten Praxis erst mal Muskeln, die ihnen vorher unbekannt waren. Das ist der beste Beweis dafür: Yoga kräftigt den ganzen Körper.
  • Abnehmen: Wer Sport macht um abzunehmen, der konzentriert sich meist auf Sportarten, die viele Kalorien verbrennen. Joggen, Fahrradfahren, Schwimmen, aber auch Aerobic und High Intensity Workouts gehören dazu. Dabei ist auch Yoga zu Abnehmen geeignet – auch wenn dabei nicht tausende von Kalorien verbrannt werden, ist die sanfte Kräftigung der Muskeln doch förderlich für einen gefestigten Körperbau. Noch dazu kommt aber die geistige Komponente von Yoga. Im Yoga heißt es: „Der Geist wird durch die Ernährung geformt.“ Im Umkehrschluss heißt das auch, dass Yoga und eine gesunde Ernährung miteinander Hand in Hand gehen. Wer sich im Yoga auf sein Wohlbefinden konzentriert, der wird erleben, wie er sich auch im Inneren in Richtung Wohlbefinden orientiert. Dazu leistet die Ernährung einen erheblichen Beitrag. Wer sich wirklich darauf konzentriert was ihm guttut, der wird sich automatisch zu gesunden, kalorienarmen Lebensmitteln hingezogen fühlen und so nebenbei mit einfachen Tricks sein Gewicht reduzieren. Dabei ist es erstaunlich, wie viele Kalorien manche völlig alltägliche Nahrungsmittel haben und wie viele im Gegenzug eingespart werden können, wenn mehr auf Natürlichkeit und weniger auf Zucker gegeben wird.

Spices and nuts at wooden table

  • Dehnen und Beweglichkeit fördern: Wer sich Yoga-Übungen anschaut, der sieht schnell, dass viele eine tiefe Dehnung mit sich bringen. Eine Muskelpartie ist immer gestreckt, während andere gebeugt werden. Die Dehnung ist das Wechselspiel zwischen Anspannung und Entspannung, gibt dem Körper Raum und öffnet ihn so. Dehnung fördert dabei die Beweglichkeit, macht Muskeln und Bänder elastischer, entspannt die Muskelfasern und wirkt so Verspannungen entgegen. Yoga als systematisches Dehntraining sorgt so vor allem für eine langfristige Verbesserung der gesamten Beweglichkeit. Schon mal einen Yogi mit Beinen hinter dem Kopf gesehen? Das, was sonst nur kleine Kinder und Balletttänzer können, kann durch die Praxis von Yoga definitiv erreicht werden. Die Sanftheit der Übungen sorgt außerdem dafür, dass der Körper keine Überforderung erfährt und stattdessen, bei regelmäßiger Übung, bis ins hohe Alter geschmeidig bleibt.

2Deinen Geist

„Ein gesunder Geist wohnt in einem gesunden Körper“ und auch der gesunde Körper wirkt sich auf deinen Geist aus, öffnet ihn, verschafft dir Ruhe. Yoga tut deswegen nicht nur deinem Körper gut, sondern sorgt vor allem auch für eine Veränderung deines Mindsets. Nicht umsonst fangen viele beim Yoga klein an und werden schließlich zum Yogalehrer, die uralte Lehre macht etwas mit dem Geist, es kehrt ihn nach innen und öffnet ihn zeitgleich. Die spannende Symbiose zeigt so auch auf der geistigen Ebene, was Yoga so populär macht und als eigene Kultur transportieren kann.

  • Open your mind: Yoga findet nicht nur auf der körperlichen Ebene statt. Kein Sport tut das, denn es braucht mentale Stärke den Körper zu fordern. Anstrengung für den Körper, Öffnung für den Geist, der Flow-Stil des Yoga sorgt außerdem für einen gleichmäßigen Fluss der Gedanken, die sich den fließenden Bewegungen anpassen. Yoga ist spirituelle Einkehr aber trotzdem nicht direkt mit Religion verbunden, auch wenn das häufig so ausgelegt wird. Yogis wenden sich nach innen, aber praktizieren keinen religiösen Kult nach außen. „Wenn du mit den Übungen eins wirst, ist es egal, ob du Hindu oder Christ bist oder einer anderen Religion angehörst.“, sagte Meister Iyenga, der Begründer des medizinisch untersuchten und funktionalen Iyengar Yoga. Yoga balanciert aus. Der Yogi ist mit sich im Reinen, der Geist ruht, genauso wie im Schlaf in dem es ebenfalls egal ist welcher Religion der Mensch angehört. Stattdessen hält es dich dazu an den Geist zu öffnen und zu nehmen was immer da kommt.
  • Eine Auszeit nehmen: Yoga ist eng mit Meditation verbunden. Erneut ist aber auch zu sagen: Jeder Sport ist das, denn die gleichmäßige körperliche Anstrengung lenkt den Geist in geordnete Bahnen. Die körperliche Anstrengung verordnet sozusagen die Verhaftung im Hier und Jetzt. Die Aktivität des Körpers und die gleichzeitig passive Haltung des Gehirns sorgen dafür, dass die Gedanken nicht abschweifen. Es geht nur um den Moment, nur um die aktuelle Asana. Das lässt Yoga zur Auszeit vom Alltag werden, die Versunkenheit schenken kann und ablenkt von dem alltäglichen Gedankenfluss. Dieses Training hilft auch im restlichen Alltag mehr ins Hier und Jetzt zu gelangen, achtsamer zu werden.

Young woman walking in countryside

  • Abschalten und im Moment versinken: Neben der Anstrengung kann Yoga aber auch tiefe Entspannung schenken. Spezielle Asanas wie Savasana, die Totenstellung, führen bewusst in die tiefe Entspannung hinein. Auch Pranayama, eine spezielle Atemtechnik, kann bewusst zu mehr Entspannung eingesetzt werden. Denn der Atem ist das Leben, der Rhythmus mit dem der Sauerstoff aufgenommen wird, kann den Körper anregen oder auch beruhigen. Wichtig ist bei diesen Übungen, dass sie nicht einfach nach „Schema F“ ausgeführt werden. Stattdessen geht es darum, intensiv im Moment zu versinken und sich bewusst für diese Auszeit zu entscheiden, dann kann Yoga eine sehr gelungene Pause vom Alltag darstellen, die neue Energie schenkt und Kraft spendet.
  • Sanfte Wellen erleben: Yoga ist dynamisch, allerdings auf eine sehr sanfte Art. Die sanften Übergänge von einer Asana in die nächste wirken sich auch auf die Gedankengänge aus. Sie fließen dahin statt zu rasen, werden in sanften Wellen gelenkt statt niederzuprasseln. Wer nachhaltig lernt sich zu entspannen, kann Techniken des Yoga auch für kleine Alltags-Auszeiten nutzen und sich auch ohne eine lange Praxis entspannen. Wärme durch den Köper fließen lassen, sich bewusst zu spüren und Stress dadurch abklingen zu lassen, all das ist mit einer bewussten Lenkung der Gedanken und der Atmung möglich.
  • Zuversichtlich sein: Ein erheblicher Punkt bei der Praxis von Yoga ist vor allem die Zuversicht. In den Asanas und vor allem in der abschließenden Entspannung fühlt sich der Geist wohl. Die körperliche Anstrengung hat ihn gelehrt abzuschalten. Dadurch wird die Zuversicht gestärkt, der Geist schaut optimistischer in die Zukunft. Das ist besonders wichtig bei der Praxis des Iyengar Yogas, der medizinischen Art Asanas auszuführen. Patienten erleben schmerzfreie Momente, erleben die Öffnung, wie gut Yoga ihnen tut. Das spendet Kraft und Zuversicht, da die Patienten wissen, wie sie sich kurieren können. Gehen sie ihren Weg weiter mit Yoga und üben sie fleißig, können sie diese zuversichtlichen Momente ausdehnen und lernen so auch den Geist zu nutzen um zu gesunden. Du musst kein Patient sein und Schmerzen haben, um diese Erleichterung und Zuversicht zu spüren. Höre in dich hinein, wie es dir nach der Ausführung der Asanas geht. Fühlst du dich gut, bist mit dir im Reinen, dann kannst du das auch nach der Praxis mitnehmen und bis zur nächsten Yogastunde aufrechterhalten. Du hast für dich eine Quelle der Kraft, der inneren Ruhe gefunden.

3Dein Liebesleben

Eine Partnerschaft ist auch immer ein Spiegel des Selbst: Deswegen wird auch dein Liebesleben von deiner Ruhe profitieren. Wenn Yoga dazu beiträgt, dass du ausgeglichener wirst und in dir ruhst, dann bist du unabhängig von deinem Umfeld. Zu viele Menschen stützen sich immer darauf, dass ihr Partner sie glücklich macht. Auf Dauer aber kann das nicht funktionieren, denn jeder Mensch ist für sich verantwortlich.

  • Ich ruh in mir: Ausgeglichenheit, Unabhängigkeit, Lebensfreude, all das sind Eigenschaften, die man sich bei einem Partner wünscht. Auch wenn Humor und ein attraktives Äußeres in der Regel weiter oben auf der Liste stehen, möchte doch niemand auf Dauer ein abhängiges Elend neben sich wissen, das stets die volle Aufmerksamkeit einfordert, emotionale Höhen und Tiefen im Sekundentakt durchlebt und von sich aus keine Freude am Leben empfindet. Auch wenn Yoga kein Allheilmittel ist, können ein ausgeglichener Körper und die regelmäßige Auszeit für den Geist doch dafür sorgen, dass mehr innere Ruhe entsteht. Das wirkt sich nicht nur auf das eigene Empfinden aus, sondern auch auf das Umfeld.
  • Liebe annehmen, Liebe geben: Wer sich selbst anzunehmen lernt und sich und sein Leben als wertvoll erachtet, der ist auch eher fähig, Liebe anzunehmen. Noch ein weiterer wichtiger Punkt ergibt sich daraus: Erst wer sich selbst liebt, der ist auch fähig, Liebe zu geben und andere so anzunehmen wie sie sind. Das ist essentiell für eine funktionierende Partnerschaft, die auf Liebe und Vertrauen beruht. Ohne Selbstliebe kein Vertrauen, ohne Vertrauen keine stabile Bindung – diese wichtigen Grundsteine im Inneren zu legen ist wichtig. Ein durch Yoga ausgeglichener Geist kann das leichter erreichen als jemand der seinen Weg noch nicht gefunden hat.
  • Dehnung als Spaßfaktor: Aber auch abseits der geistigen Ebene einer Beziehung kann Yoga etwas für das Liebesleben tun – denn Yoga fördert die Beweglichkeit und Beweglichkeit ist schließlich ein Punkt, der grundsätzlich für mehr Spaß im Bett sorgen kann. Die Dehnung ermöglicht andere Stellungen und Abwechslung, etwas, dass sowohl dir als auch deinem Partner bzw. deiner Partnerin viel Spaß bereiten kann.

Young couple practicing yoga on light background

4Dein beruflicher Weg

Arbeit nervt? Das ist nichts, was du täglich erleben möchtest. Viele Menschen sind in ihrem alltäglichen Job unzufrieden, gehen jedoch jeden Tag zur Arbeit, um ihr Geld zu verdienen und ihren Lebensunterhalt bestreiten zu können. Aber es geht auch anders: Denn wenn du dich frei von Zwängen machst, kannst du auch deinen beruflichen Weg neu erleben. Dabei können dir viele Yogis von einem Ausweg berichten, der sie von ihrem 9-5 Job in ein unabhängigeres Leben gebracht hat, über ihren Sport.

  • Ein typischer Weg: „Namasté, ich bin Robin. Nach 3 Jahren Konzern- und Startup Job ist mir schnell klar geworden: Ich möchte mich auf das Wesentliche konzentrieren. Also, ein gesundes, glückliches und bewusstes Leben führen. Um diesen Wunsch zu leben, habe ich ASANAYOGA.DE gegründet“ – das liest du hier, rechts oben auf der Seite. Und tatsächlich ist Robin mit diesem Werdegang nicht alleine: Für viele Yogalehrer begann ihr beruflicher Weg mit einem ganz anderen Beruf, der sie von 8 bis 17 oder 18 Uhr ins Büro verdammte, statt ihnen all das zu ermöglichen, was sie sich wünschen. Als Ausgleich kam Yoga in ihr Leben, es verändert sie. Mit der tiefen inneren Haltung begaben sie sich auf den Weg und gestalteten ihr Leben so um, dass sie es lieben. Yogalehrer zu werden ist dabei gar nicht so schwer wenn es aus den richtigen Gründen geschieht. Es ermöglicht ein ganz neues Leben, wenn es das ist, was du willst.
  • Leben statt Sein: Möchtest du mehr aus deinem Leben machen, trau dich. Yoga kann dir Zuversicht schenken, wenn du deine persönliche Kraftquelle gefunden hast, kann das befreiend sein. Entscheide dich für dich, mach dein Leben zu deinem ganz eigenen schönsten Leben und fang an es zu leben statt nur zu sein.
  • Yoga Setated Forward Bend

    5Allgemeine Zufriedenheit: Wie du deinen Weg findest

    Yoga ist ein Allheilmittel? Nein, natürlich nicht. Aber es kann die Türen öffnen: Zu einem gesünderen Körper, einem freieren Geist, mehr Ruhe in dir, mehr Zufriedenheit, mehr Liebe, mehr Erfüllung, mehr Sinn in deinem Leben. Wichtig ist, dass du verstehst, dass dein Leben ist was du daraus machst. Wenn du dich entscheidest deinen Weg zu gehen und dich für dich zu entscheiden statt immer anderen gefallen zu wollen, kannst du das auch erreichen. Natürlich auch unabhängig von Yoga, allerdings ist es dennoch spannend zu sehen welche Kräfte die alte indische Weisheit hat, wie viel sie bewirken kann und auf welchen vielfältigen Ebenen sie Körper und Geist verändern kann.

    Lass es zu, öffne deinen Geist und deine Gedanken und fange an, dein bestes Leben zu leben.

Anne Steinbach

Anne ist Reisejournalistin, Bloggerin und schon seit vier Jahren in Indonesien verliebt. Manchmal teilt sie diese Liebe auch mit anderen Ländern in Südostasien, dann packt sie ihren Schrammel-Backpack und zieht los. Yoga macht sie schon seit 5 Jahren und hat gerade Bikram für sich entdeckt. Nur an das Schwitzen muss sie sich noch gewöhnen.

3 thoughts on “Und plötzlich Yogi – Ein Leben mit Yoga

  1. Anja says:

    Sehr schön geschrieben! Früher dachte ich auch, dass Yoga “nur” ein Sport ist und konnte nicht viel damit anfangen. Aber je mehr ich mich damit beschäftigt habe und je öfter ich geübt habe, desto mehr hat es mich gepackt und mein Leben verändert!

  2. Pingback: Fundstücke der Woche - Peace Panda

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.