Saftfasten mit Das Bergblut: Unser Test

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Saftfasten mit Das Bergblut: Ich war bisher ein Gemüsebrühe-Tee-Wasser-Faster. Einer, der sich eine Woche lang durch die Flüssigkeiten gequält hat, sich dann einen Tag lang über das tolle Körpergefühl gefreut hat, um dann direkt wieder den alten Essgewohnheiten zu verfallen. Irgendwann reicht es damit wirklich. Es gehörte zu der Phase, in der alle so schnell wie möglich dünn sein wollten, um am Wochenende in das enge Kleid für die Party zu passen. Fasten aber hat einen viel tiefgründigeren Hintergrund. Deswegen habe ich meine Gemüsebrühe aus dem Regal verbannt, meinen Kühlschrank leer und Platz für die tollen Saftfläschchen von Das Bergblut gemacht.

Ich habe mich für eine dreitägige Fastenkur entschieden, die den tollen Namen Red Carpet Cleanse trägt. Ziele ist es, drei Tage lang täglich sechs Flaschen Saft zu trinken, um den Körper zu entgiften und endlich wieder ein gesundes Strahlen in das Gesicht zu bekommen. Los geht’s!

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1Saftfasten mit Das Bergblut: Die Flaschen kommen in einem tollen Design

Am Dienstagmittag klingelt es an der Tür. Vor mir steht der Postbote mit zwei großen, weißen Styroporpaketen. Meine Flaschen sind da und mit ihm schon einmal ein Magenknurren, das mein Bauch pro Forma abschickt. Das Bergblut lässt seine Faster jeweils am Mittwoch oder am Freitag anfangen. So legt man die Kur also entweder in die Woche oder auf das Wochenende.

Die Säfte sind liebevoll in Glasflaschen gefüllt und werden mit Kühlakkus und super süßen Strohhalmen verschickt. Das Beste an den Säften ist, dass sie absolut frisch sind. Deswegen müssen sie so schnell wie möglich in den Kühlschrank.

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2Saftfasten mit Das Bergblut: Knallige Farben für einen tollen Geschmack

Um mir einen kleinen Überblick über die Nahrung der nächsten Tage zu verschaffen, schaue ich mir die Säfte erst einmal genauer an. Sie sind bunt, sie sind knallig und sie sehen super lecker aus.

Meine Auswahl variiert von Lemonade No. 1 über Pink No.1, Green No. 3 bis hin zu Milk No. 2 – und hinter all den Säften steckt nicht nur eine tolle Farbe, sondern auch eine echte Idee.

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3Saftfasten mit Das Bergblut: Hopp, hopp, durch den ersten Tag

Ich starte in den Tag. Auf dem Programm steht Lemonade. Limonade am Morgen? Ich bin eigentlich ein Kaffee-mit-Milch-Trinker, der am Morgen gern einen Joghurt isst und vielleicht sogar mit etwas Warmem in den Tag startet. Aber ich gebe der Limonade eine Chance.

Bei der Limo handelt es sich nicht um eine süße Zuckerbrause mit Kohlensäure. Im Gegenteil. Durch die gesunden Inhaltsstoffe flutet die Limonade schon am frühen Morgen den Körper mit vielen Basen, denn wo Wasser, Zitrone, Agavensirup, und Cayennepfeffer drin ist, kann der Körper ja nur aufatmen. Cayennepfeffer in Kombination mit Zitrone ist wirklich der perfekte Wachmacher!

Ab nun trinke ich alle zwei Stunden einen Saft. Mal einen Grünen, einen Roten, einen Pinken. Mein Liebling wird der Pink No. 1 – mein erster Nachmittagssaft quasi, den ich mir 14 Uhr gönne. Der Mix aus Pink Grapefruit, Gurke, Ananas, Limette, Minze, Rote Bete ist super lecker und, ob ich es mir nun einbilde oder nicht, sättigt sogar ein wenig.

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Ich gewöhne mir an, kleine Schlucke, ganz langsam durch meinen hippen Strohhalm zu trinken. So habe ich nicht nur länger etwas vom Saft, sondern kann meinem Magen auch ein kleines Sättigungsgefühl vorgaukeln. Es funktioniert! Zugegeben ist der erste Tag schwer. Ich fühle mich ein wenig schwach, kann mich nicht ganz konzentrieren und brauche für alles ein wenig länger als sonst. Das sind aber alles keine schlechten Dinge: Denn die Saftkur von Das Bergblut ist auch dafür da, um sich mal wieder auf seinen Körper zu besinnen, dem Körper Ruhe zu geben und vielleicht einfach einmal früh schlafen zu gehen, wenn der Körper sowieso keine Energie mehr hat. Gesagt, getan: Um 9 falle ich völlig müde ins Bett.

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4Saftfasten mit Das Bergblut: Am zweiten Tag wird alles besser

Auch den zweiten Morgen starte ich mit der Lemonade. Zwei Stunden später ein Mix aus grüner Apfel, Gurke, Ananas, Zitrone, Wildkräuteröl, danach einen weiteren Saft aus Apfel, Fenchel, Rote Bete, Ananas, Rotkohl, Limette, Ingwer, bevor es zu meinem Liebling geht. Das Hungergefühl ist heute weg, ich fühle mich leichter. Doch der Kopf pocht ein wenig und das matschige Gefühl vom Vortag ist weiterhin da.

Ich lasse den Tag ganz ruhig angehen, steige auf Home Office um und halte mich daran, alle zwei Stunden einen Saft zu trinken. Es wird einfacher – von Flasche zu Flasche.

5Saftfasten mit Das Bergblut: Der dritte Tag – Die Königsdisziplin

Schon beim Aufstehen merke ich, dass ich fitter bin, entspannter und mich irgendwie total frisch fühle. So fühlt es sich also an, wenn alle Giftstoffe aus dem Körper sind? Ein gutes Gefühl! Langsam kann ich dir Reihenfolge der Säfte auswendig und greife schon blind nach der Lemonade am Morgen.

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Ich spüre einen echten Unterschied. Nicht nur, dass gefühlt alles Schlechte aus meinem Körper ist, sondern auch, dass ich auf einmal wieder Energie habe und am Morgen aus dem Bett steige ohne Augenringe zu haben und unfit zu sein, obwohl ich 8 Stunden geschlafen habe.

Ein letztes Mal trinke ich mich durch den Tag. Zugegeben schmecken die Säfte zwar immernoch, aber am dritten Tag wird es ein bisschen mühsam, denn die Geschmäcker bleiben gleich. Doch nun weiß ich, wofür ich die Kur gemacht habe und allein der Gedanke macht den Endspurt noch einfacher.

18 Uhr schüttel ich die letzte Saftflasche: Milk. Ein leckerer Mix aus Wasser, rohen Mandeln, roher Kakao, Vanille, Kokosblütensirup, der zum Abend hin immer ein kleines Schmankerl, ja eine Art Betthupferl ist. Ein bisschen süß, ein bisschen sättigend und fast schon ein Gefühl von Milch und Joghurt im Mund.

6Saftfasten mit Das Bergblut: Fazit – Ich fühle mich schön, rein und gesund

Stolz blicke ich auf die 18 leer getrunkenen Saftflaschen, die in der Ecke meiner Küche stehen. Umgerechnet waren das 8,25 Liter Saft – also eine Menge Nährstoffe, Vitamine und Enzyme, die meinem Körper sehr, sehr gut getan haben.

Ja, ich muss zugeben, dass es für mich nicht allzu einfach war, drei Tage lang auf Säfte umzusteigen. Dafür esse ich zu gerne. Doch bereits am Ende des zweiten Tags fiel es mir leicht, die Säfte zu trinken und mich darauf zu konzentrieren, meinem Körper etwas Gutes zu tun. Das sollten wir doch alle einmal tun, oder?

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Du hast auch schon einmal eine Saftkur gemacht? Erzähl uns davon! Wir freuen uns über deine Erfolgserlebnisse, deine Geschichten und deine Ideen. Hinterlasse uns einfach einen Kommentar!

Anne Steinbach

Anne ist Reisejournalistin, Bloggerin und schon seit vier Jahren in Indonesien verliebt. Manchmal teilt sie diese Liebe auch mit anderen Ländern in Südostasien, dann packt sie ihren Schrammel-Backpack und zieht los. Yoga macht sie schon seit 5 Jahren und hat gerade Bikram für sich entdeckt. Nur an das Schwitzen muss sie sich noch gewöhnen.

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