DEIN YOGA, DEIN LEBEN: Interview mit Tara Stiles (+Verlosung!)

Tara Stiles Interview

Tara Stiles ist die poulärste Yogalehrerin der USA, Strala Yoga Erfinderin und ein Rebell des klassischen Yogas. Sie unterrichtet Yoga nach dem Prinzip: „Folge deinen eigenen Regeln!“. Wir haben sie persönlich getroffen und ein gemütliches Interview in den Umkleidekabinen (ganz yogisch im Schneidersitz) des ReLevel Studios in Köln geführt.

KAMST DU DIREKT AUS DEN USA NACH DEUTSCHLAND?

Tara Stiles: Ja, ich war ein paar Tage in London auf einem Event und jetzt hier in Köln. Am Sonntag fliege ich zurück nach Puerto Rico und dann wieder in die USA. Das macht super viel Spaß!

WAS IST DER UNTERSCHIED ZWISCHEN DER YOGA WELT IN DEN USA UND DEUTSCHLAND?

Tara Stiles: In Berlin ist die Yoga-Szene wirklich interessant. Die Leute, die zu den Strala Trainings und Workshops kommen sind super drauf, neugierig und interessiert. Es sieht so aus, als gäbe es dort mehr Studios pro Person als in New York und vor allem werden viele verschiedene Kurse angeboten.

Deshalb habe ich das Gefühl, dass es gerade in Berlin eine Offenheit für viele Dinge gibt. Zum Beispiel sind in der offenen Stunde die ich gegeben habe, Menschen aus den unterschiedlichsten Studios gekommen und haben sich einfach gesagt: „Das will ich einmal ausprobieren. Ich kenne diesen Stil zwar nicht, aber ich habe von Tara gehört und will ihn mal auschecken“. Deshalb glaube ich definitiv, dass Orte wie Berlin offener sind als die Staaten, weil die Leute eher bereit sind neue Sachen auszuprobieren und einfach mal zu schauen was passieren wird. In den USA reden die Teilnehmer eher über neutralere Sachen, zum Beispiel aus welcher Yogaschule sie kommen und sowas. Und sie überlegen sich oft noch, ob es ok ist nett zueinander zu sein. Aber auch die Yogis in den USA tauen immer mehr auf.

Trotzdem hab ich insgesamt das Gefühl, dass deutsche Yogis von Anfang an offener für Neues sind. Das finde ich echt cool. Aber da spreche ich ja auch nur aus eigener Erfahrung.

IST STRALA YOGA WIRKLICH EINE YOGA PARTY?

Tara Stiles: Ja, das stimmt. Manche Leute sagen, dass meine Yoga Stunden wie Partys sind. Das finde ich echt schön! Ich mache das gerne so, dass ich andere Leute ihre Erfahrungen schildern lasse und wenn jeder die gleichen fünf Dinge nennt, dann weiß man, dass man eine einheitliche Meinung eingefangen hat.

Das Ziel in meinen Kursen ist es einfach, dass man sich gut fühlt und mit sich selbst verbindet.

Ich brauche meine Teilnehmer gar nicht dazu zu drängen die Übungen intensiver zu versuchen, das machen die schon von alleine. Alles was ich während des Kurses sage ist, dass man ruhig atmen soll und sich so bewegen soll wie es sich gut anfühlt. Und ich glaube, dass die Leute deshalb auch das Gefühl haben bei meinem Unterricht auf einer Party zu sein, weil sie sich dabei einfach toll und befreit fühlen. Es ist total easygoing, macht Spaß und wir hören super Musik dabei.

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WAS FÜR MUSIK LÄUFE AUF DEINEN STRALA YOGA PARTYS?

Tara Stiles: Also da ist echt die ganze Bandbreite dabei. Ich glaube auch, dass sich die typische Yogamusik gerade verändert (auch wenn ich eigentlich nicht einmal weiß, was „Yogamusik“ genau bedeutet, ich glaube das ist für jeden etwas anderes). Aber die Musik die wir hören ist eine Mischung aus verschiedenen Genres von aktuellen Sachen bis zu den Oldies oder sanfter tibetische Klangschalen-Musik. So kann man eine weite Bandbreite an Erlebnissen ermöglichen und man hat nicht das Gefühl die ganze Zeit im gleichen Genre zu sein. Musik spielt also schon eine große Rolle in den Kursen.

Wir versuchen die Musik so zusammenzustellen, dass sie die Menschen bewegt und unterschiedliche Emotionen anspricht, die dafür sorgen, dass sie sich richtig gut fühlen. Sie dient dazu, die Erlebnisse während des Kurses zu begleiten und zu unterstützen.

NEHMEN AUF DEINEN YOGA PARTYS WENIGE MÄNNER TEIL?

Tara Stiles: Nee, in unserem Studio eigentlich nicht. Auch wenn es in den meisten Yogastudios mehr Frauen gibt, haben wir in unserem vielleicht 40 % Männer, das kommt aber auch auf die Art des Yogas an. Männer und Frauen denken da anders, ähnlich wie beim Essen. Wenn etwas gesund ist, dann denken sich Männer „Oh, das ist gesund, das muss also auch gut schmecken“ aber wir Frauen sind mehr so „Oh, wir essen den Salat, weil wir wissen das es gut für uns ist“, deshalb gehen wir auch zum Yogaunterricht, weil wir wissen, dass es gut für uns ist. Aber für Männer müssen es eher die richtigen Bedingungen sein.

Daher glaube ich, dass mehr Männer Yoga machen, wenn es Spaß macht und in einer lockeren Atmosphäre ist. Dazu kommt noch, dass für Männer der Unterricht auf eine Art herausfordernd sein muss, deshalb sind meine Kurse auch anspruchsvoll.

Tara Stiles

WAS IST DENN NUN DAS BESONDERE AN STRALA YOGA?

Tara Stiles: Die Elemente meiner Kurse sind besonders, dazu gehört zum Beispiel in erster Linie die Verbindung zwischen Körper und Atmung. Auch wenn die Atmung in jedem Yogakurs auf eine bestimmte Weise genutzt wird, ist sie in unserem Unterricht eher sozusagen der „Treibstoff“. Wir benutzen die Einatmung, um uns aus den Posen herauszuheben und die Ausatmung um wieder zu entspannen.

Die Bewegungen, die wir machen sind so wie sich auch der Ozean bewegt. Wir tanzen im Yoga.

So hat man viel Bewegung und viel Fließen dabei, sogar mehr als bei einem Vinyasakurs wo man sehr schnell von Pose zu Pose wechselt. In meinen Stunden gibt im Gegensatz zu anderen Yogaformen nur das Ziel ständig in Bewegung zu sein, aber auch nur soweit wie es sich gut anfühlt. In anderen Yogakursen geht es nämlich immer darum, dass alles genau ausgeführt wird nach dem Motto „mach jetzt dies, tu das dahin“ usw. Wir führen die Teilnehmer zwar natürlich auch durch die Übungen, aber so dass sie sich die ganze Zeit in ihrem Körper wohlfühlen und wir sagen ihnen nicht was sie tun müssen.

WARUM MACHT UNS YOGA SCHÖNER?

Tara Stiles: Also da gibts viele verschiedene Faktoren. Die wichtigste Sache ist, dass man sich gut fühlen soll. Denn wenn man sich gut fühlt ist man selbstbewusst und die Leute denken dann „wow der oder die ist aber mit sich selbst im Reinen“.

Ich kenne so viele hübsche Mädels, die aber nicht mit sich selbst zufrieden sind und nicht wissen wie schön sie eigentlich sind. Die Hauptsache ist wirklich dieser „innere Spirit“, der dann auch nach außen gestrahlt wird.

TARA STILES

WELCHES YOGA EQUIPMENT NUTZT DU?

Tara Stiles: Ja, also natürlich haben wir Yogamatten in unserem Studio, aber manche bringen auch ihre eigenen mit. Manche Leute können da nämlich pingelig sein. Da kommt dann sowas wie: „Oh, die mag ich nicht“, „Wo ist meine Matte? Ich find die nicht!“, da kann dann auch schon mal Panik ausbrechen, wenn die Teilnehmer ihre Matte nicht finden können.

Hier ist ein Yoga Video mit Tara Stiles, welches dir hilft einfacher in schwierigere Yoga Haltungen zu kommen:


YouTube/LivestrongWoman

Wir haben einen großen Raum für die Matten, wo jeder seine Matte reinlegt. Zusätzlich haben wir auch Yogablöcke, Decken und Kissen und anderes Yoga Zubehör. Wir sagen den Teilnehmern aber nicht, was sie jetzt alles für den Kurs brauchen. Wir versuchen lieber Wege zu finden, dass jeder alles ohne Hilfsmittel mitmachen kann. Aber wir haben ja das ganze Equipment da und wenn Leute davon Dinge benutzen wollen, dann holen sie sich das einfach und bringen es am Ende wieder zurück. Es ist ganz nett die Sachen zu haben, dann kann sich jeder sein kleines Reich einrichten, so wie er es mag.

Trotzdem finde ich, dass man es mit dem Equipment möglichst einfach halten sollte.

WAS IST DEIN ULTIMATIVER YOGA MOTIVATIONS TIPP?

Tara Stiles: Also wenn man (egal welchen Stil man praktiziert) darauf achtet, dass man sich beim Üben gut fühlt, dann hat man mehr Motivation weiterzumachen. Ich glaube das Problem ist oft, dass die Leute denken „Oh, ich muss mich da jetzt durch quälen, und hinterher fühle ich mich dann besser“. Man sollte also eher einen Weg finden es zu genießen.

Ich finde, wenn man mehr Freude in das Training einbringt, weiß man für das nächste Mal, dass es sich gut anfühlt und möchte es unbedingt noch einmal machen.

Außerdem solltest du deine Übungen zu einer Zeit am Tag machen, die am besten zu dir passt. Ich liebe es zum Beispiel morgens aufzustehen und direkt Yoga zu machen, ich kenne aber auch Leute, die sich das nicht vorstellen können. Für die wäre es die größte Strafe morgens früh aufzustehen und Yoga zu praktizieren.

Tara Stiles

WANN STEHST DU DENN MORGENS AUF?

Tara Stiles: So gegen 5-6 Uhr. Wenn ich viel verreise und mein Terminplan super voll ist, dann schlafe ich so lange, bis ich noch eine Stunde Zeit habe bevor es losgeht, weil ich weiß, dass es sehr wichtig ist sich zu entspannen, genug zu schlafen und auf sich selbst zu achten. Wenn ich zu Hause bin, gehe ich früh ins Bett, stehe früh auf und fühle mich gut dabei! Leute die eher Nachtmenschen sind kommen oft erst abends zum 19-Uhr-Kurs ins Studio und für die ist es die einzige Zeit des Tages wo sie sich vorstellen können Yoga zu machen. Die, die gerne früh aufstehen, finden das hingegen total verrückt . Ich denke es kommt darauf an, wobei sich dein Körper am besten fühlt.

WELCHE ASANAS MACHST DU AM LIEBSTEN?

Tara Stiles: Ich weiß es nicht. Ich meine das ist eben das Prinzip, das ich anwende. Ich sage, dass man etwas nicht tun soll, wenn es sich nicht gut anfühlt. Meiner Meinung nach ist das auch immer eine psychologische Sache. Zum Beispiel gehe ich von Natur aus ziemlich offen durchs Leben und auch mit meinem Körper um. Ich glaube, dass das alles zusammenhängt. Also wenn du zum Beispiel ein sehr offener Mensch bist, dann bist du wahrscheinlich auch beweglich. Und wenn du eine eher starke Person bist und sehr gut darin bist Grenzen zu setzen, dann bist du vielleicht nicht so gelenkig aber dafür kräftiger. Deshalb ist es für mich persönlich das Härteste auf der Welt eine „Plank Pose“ zu halten aber ich zwinge mich trotzdem dazu es zu machen.

Tara Stiles

ICH LIEBE DIE PLANK POSE!

Tara Stiles: Ja du bist gut, wahrscheinlich hast du echt eine starke Persönlichkeit. Wahrscheinlich triffst du viele gute Entscheidungen in deinem Leben?

UND WAS IST NUN DEIN LIEBLINGS ASANA?

Tara Stiles: Ich glaube ich habe Tanzposen schon immer geliebt, weil ich als Kind getanzt habe und es sich einfach toll anfühlt. Als die Leute angefangen haben Bilder von mir für Yogamagazine zu machen, habe ich immer diese eine Bewegung gemacht und wurde immer gefragt: „Kannst du auch noch andere Posen machen?“ Und ich habe immer gesagt, dass das doch so gut auf dem Foto aussieht. Bei anderen Posen sind dein Gesicht einfach nicht fotogen aus. Dein Blut geht in den Kopf. Der Handstand ist zwar schön und vor allem von Weitem sieht er super aus aber bei einer Nahaufnahme von deinem Gesicht sieht das Ganze dann nicht mehr schön aus. Deshalb habe ich immer versucht Posen auszusuchen, die ausdehnend sind, gut aussehen und ein tolles Gefühl erzeugen. Das fühlt sich dann auch gut für mich an.

DANKE TARA FÜR DAS TOLLE INTERVIEW! 🙂

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Cover_Tara Stiles_Dein Yoga, Dein Leben

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Melissa Schumacher

Ich bin Reisebloggerin bei indojunkie (https://indojunkie.com/), Yogi-Wannabe, Rettungstaucherin und Backpacking-Enthusiastin mit viel Liebe für Umwelt und Natur. Meine endlose Energie fließt in meine Projekte und Studien, ins Yoga und Tauchen und in die Erweiterung meiner Komfort-Zone durch das Entdecken der Welt mit dem Rucksack. Mein Yoga-Stil setzt sich aus unterschiedlichen yogischen Philosophien von Indonesien, Süd-Korea, der Türkei und Deutschland zusammen. Mein Lieblingsort für einen Yoga-Urlaub ist Bali (https://indojunkie.com/category/bali/).

43 thoughts on “DEIN YOGA, DEIN LEBEN: Interview mit Tara Stiles (+Verlosung!)

  1. Rebecca says:

    Mein absoluter Motivationskick ist, dass ich weiß, wenn ich meine Yogaeinheit gemacht habe, entspannt und happy nach Hause fahre – egal wie stressig der Tag war oder über was ich mir Gedanken gemacht habe. Ich bin entspannter und kann allem wieder gelassener entgegen sehen.

  2. Janet says:

    Dieses Flow-Gefühl während der Yoga Stunde motiviert mich immer wieder. Dieses Glücksgefühl mit nach Hause zu nehmen und Kraft für den Alltag daraus zu ziehen, dass ist mein Motivationskick! 🙂

  3. Sina says:

    Dieses Gefühl nachdem man Yoga praktiziert hat. Ich wünsche mir dann das jeder so fühlen könnte wie ich in diesem Moment und möchte es mit allen teilen.

  4. Daniel says:

    Mein Motivationskick ist nach einer fordernder Ashtanga-Praxis sich in Shavasana vollkommen im Boden versinken zu lassen und danach wie nach einem Sprung ins Wasser erfrischt aufzutauchen

  5. Ariana says:

    Mich motiviert es, wenn ich mich während und nach der Praxis unglaublich gut fühle – und merke, wie es mir immer leichter fällt, zu entspannen, zu atmen oder auch in schwierige Posen zu kommen.
    Liebe Grüsse
    Ariana

  6. Eva says:

    Ich fühle mich als hätte ich die Liebe und das Glück der Welt in mir aufgesaugt und möchte es umgehend mit allen teilen. Und da ich nicht mehr ohne dieses Gefühl durchs Leben gehen möchte ist es meine größte Motivation.

  7. Katja says:

    Mein Motivationskick: den Tag mit Yoga beginnen ohne Zwang und regelmäßig nachspüren. Das kann ganz langsam sein, je nach Laune!!! Das hält mich beweglich, achtsam und fit. Das funktioniert nicht immer aber immer öfter und mittlerweile genieße ich mein fast tägliches Workout. Dabei ist alles erlaubt was Spaß macht und gut tut, von der Musikauswahl bis zu den Asanas über Pranayama. Oft baue ich auch eigene Übungen mit ein. Ich sehe Yoga als Philosophie, die sich auf meine gesamte Lebensweise bezieht! Liebste Grüße 🙂

  8. Regina says:

    Meine Motivation ist, war der Tag auch noch so chaotisch und stressig, nach der Yogaeinheit ist alles verflogen. Ich fühl mich glücklich und vollkommen erholt. Diese warme Gefühl was dann durch meinen Körper fließt ist einfach unbeschreiblich. Ich kann Yoga nur jedem ans Herz legen der gutes für dich tun möchte.

  9. Andrea says:

    Mein Kick ist, morgens Yoga mit dem Sonnenaufgang und mit frischer Luft Yoga zu genießen und aus dem Fenster schauen zu können. Oder aber auch im Studio, mit tollen Teachern und anderen Yogis. Aber der größte Motivationskick ist, mit Yoga den Weg zu mir zu finden, immer!

  10. Janna says:

    Liebe Melissa und lieber Robin,

    vielen lieben Dank für das schöne Interview!

    Mein persönlicher Motivationskick ist folgender: Wenn morgens der Wecker klingelt und mein innerer Schweinehund soviel lieber noch schlafen möchte rolle ich mich quasi aus dem Bett direkt auf meine schon vorbereitete Yogamatte (manchmal schlaf ich einfach schon in einer meiner quietschbunten Yogaleggings um gleich loszulegen. Who made the rules, right?) und kann dann gleich mit meiner Praxis beginnen. Sobald ich die ersten Atemübungen und Sonnengrüße gemacht habe fühle ich mich gleich richtig gut und voller Energie. Nach einer Yogapraxis ganz für mich in der Stille des Morgens kann mich so schnell am Tag nix mehr so schnell aus der Bahn werfen, denn ich habe, egal wie busy es wird, auf jeden Fall schon etwas tolles nur für mich gemacht und mir etwas Gutes getan! Das reicht mir jeden Morgen wieder als Motivationskick 🙂
    Und PS: Yogaleggings sind das bequemste was man zum Schlafen tragen kann!

  11. Carina says:

    Mein Motivationskick ist einfach das Gefühl nach der Yogastunde. Ich bin entspannt und fühle mich einfach gut. Und dieses Gefühl bringt mich wieder zur nächsten Stunde 😉
    … und das ich bei der Vorwärtsbeuge mit den Fingern immer ein Stück näher zum Boden komme…

  12. Anika says:

    Mein Motivationskick ist zu sehen, wie der eigene Körper mit jeder Yogaeinheit flexibler wird – und der ultimative Kick wäre natürlich das von Tara signierte Buch 😉

    • Sandra says:

      Yoga ist der kürzeste Weg zu mir selbst. Mit jeder Yoga-Einheit lege ich somit einen wichtigen Schritt zurück, komme mir selbst näher. Gradewegs, ohne Umwege. Kann es mehr Motivation geben?

  13. Steffi J. says:

    Yoga bringt mich, nach einem hektischen Arbeitstag, wieder zu mir zurück. Ruhe, Frieden, ein gutes Körpergefühl, ruhige Gedanken, viele Dinge sehe ich nach dem Yoga mit einem anderen Blick als vorher… und genau diese Dinge machen mich zu einem zufriedeneren Menschen und genau das ist meine Motivation, mit dem Glücklich zu sein was man hat und den Moment genießen 🙂

  14. Laura says:

    Lieber Robin, liebe Melissa,
    mein Yogakick ist, wenn ich morgens aus dem Bett auf die Yogamatte falle und mit jeder Bewegung und jedem Atemzug fühle, wie mein Körper und mein Geist nach und nach zum Leben erwachen. Nach diesem Start in den Tag fällt mir alles, was ich angehe, um einiges leichter und ich habe das Gefühl, durch dem Tag zu schweben.

  15. Laura says:

    Lieber Robin, Liebe Melissa,
    Mein Yogakick ist, wenn ich morgens aus dem Bett auf die Yogamatte falle und mit jeder Bewegung und jedem Atemzug fühle, wie mein Körper und mein Geist nach und nach zum Leben erwachen. Nach diesem Start in den Tag fällt mir alles, was ich angehe, sehr viel leichter und ich habe das Gefühl, voller Energie durch den restlichen Tag zu schweben.

  16. Andrea says:

    „Meine“ Motivation 🙂 : „Yoga – Zeit für mich – die mir einfach nur gut tut und stets ein Lächeln in mein Gesicht zaubert“ man sieht es mir an – wenn ich es praktiziert habe und dieses „Gefühl“ ist einfach schön 🙂

  17. Kate says:

    Meine Motivation für Yoga ist immer, dass ich beim Yoga zu mir finde – nie bin ich mehr in meiner inneren Balance als nach der Yogastunde. Yoga bedeutet für mich ankommen – im hier und jetzt, bei mir selbst.

  18. bee says:

    … den Menschen auszubuddeln der ich schon immer war, dieser Mensch zu sein und es zu lieben!
    Mich Spüren und ganz bei mir zu sein, und dann wieder ganz neu auch bei Anderen sein zu können.

  19. Tessa says:

    Mein Motivationskick ist nach einem anstrengendem Tag im Büro meinen inneren Monkey zur Ruhe zu bringen, indem ich zum Monkeymindyoga gehe und danach total entspannt und mit einem Lächeln im Gesicht nach Hause.

  20. Anna says:

    Für mich ist der Motivationskick erst einmal die Übung der Achtsamkeit und dann das Gefühl von Leichtigkeit, dass sich beim Üben und vor allem nach der Yogapraxis einstellt.

  21. Susanne says:

    Ich habe vor kurzer Zeit erst mit Yoga angefangen. Was mich motiviert ist das gute Gefühl dabei. Es tut mir gut. Ich kümmere mich um mich selbst, ich bin bei mir. Es verändert aber auch meine Sichtweise auf die einfachsten Dinge des Alltags, auf Menschen, meine Einstellung zum Leben. Und das ist eine tolle Erfahrung!

  22. Imke says:

    Ich mag das Gefühl, etwas nur für mich und meinen Körper zu tun. Ich bin noch Anfängerin und von daher freue mich natürlich auch jedes Mal sehr, wenn ich eine Übung von Mal zu Mal besser hinbekomme.

  23. Andrea says:

    Namaste´ Ihr Lieben.
    Yoga ist ein echtes Geschenk und wenn ich atme, übe und achtsam bin , dann schenke ich mir sehr gern selbst diese Zeit und das wunderbare Gefühl dabei und danach. Ausserdem liebe ich das Gefühl dann mehr in meinem Körper zu “wohnen“.

  24. Tanja says:

    Meine Motivation sind meine zwei kleinen Jungs , ohne Yoga hätte ich nur halb so viel Energie und Ruhe , um den Alltag zu meistern :-))

  25. Juliane says:

    Mich motiviert, dass nach den Yoga Gelassenheit und Ruhe in mir wohnen. Außerdem mag das Gefühl, meinem Körper endlich wieder etwas abzuverlangen und mich meine Zielen (derzeit Handstand) zu nähern.

  26. Daniela Mayr says:

    Mein Motivationskick… zu merken/spüren/fühlen, was sich von Mal zu Mal verändert und verbessert. Wie manche Übungen am Anfang unüberwältigbar erscheinen und jedes Mal ein Stückchen besser funktionieren – und die Freude die man dann dabei verspürt, wenns geklappt hat! Das Gefühl der Ausgeglichenheit und der inneren Ruhe.

  27. zsuzsa says:

    Meine Motivation ist die Kreativität, die jede Stunde von mir fordert. Beim Selber-Üben bin ich jeden Morgen gefordert. Und ich habe jetzt 6 x für zwei Freundinnen Yogaunterricht gegeben, und das Schönste daran ist für mich die Vorbereitung der Stunden, die Auswahl der Themen und die Beschäftigung mit Yoga und seinen unzähligen Möglichkeiten. Tara hat mich dabei mit ihrer „Nicht-Philosophie“ sehr inspiriert … leider ist mein Englisch nicht gut genug, um ihre Stunden mitzumachen … aber ihre Bücher mag ich sehr.

  28. Anna says:

    für ein paar Minuten in meinem körper zu sein, meinen körper umzudrehen, zu atmen und zur ruhe zu kommen, abzuschalten und loszulassen…

  29. Pingback: ReLevel - Zurück ins Gleichgewicht

  30. Kathi says:

    Mein Motivationskick ist das Wissen, dass ich nach einer Yogaeinheit total grundentspannt bin, und mich danach nichts – aber auch wirklich gar nichts – mehr erschüttern kann.

  31. Simone says:

    Mein Motivationskick ist das schöne Gefühl nach der Yogastunde. Diese innere Ruhe und Gelassenheit trägt mich dann durch den ganzen Tag 🙂

  32. Pingback: Buchvorstellung: Dein Yoga, dein Leben von Tara Stiles (+Verlosung)

  33. Nina says:

    Mein Motivationskick ist, dass ich danach so unglaublich entspannt bin. Egal wie stressig der Tag war, beim Yoga komme ich runter und kann auch mal abschalten. Und das Wichtigste: es ist ein fester Termin, in dem es kein Ziel zu erreichen gibt. Einfach nur sein.

  34. Melissa Schumacher says:

    Das Gewinnspiel ist beendet. Der Gewinner wurde per Mail benachrichtigt. Danke für eure tolle Motivations-Tipps 🙂 Und jetzt ab auf die Matte 😉

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