10 Tipps für deine tägliche Meditation

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Der Terminplaner quillt über, Oma muss noch angerufen werden und die Freunde warten auch auf den lang geplanten Abend zu viert. Wie soll das nur alles funktionieren? Unser Alltag wird immer stressiger, die Verpflichtungen größer und damit die Zeit für all die Dinge, die wir unserem Körper gönnen wollten kleiner. Kein Wunder also, dass es unglaublich schwierig ist eine Routine für die tägliche Meditation zu finden.

Was ist Meditation eigentlich? Alle Informationen und Hintergründe findest du im Artikel.

Genau aus diesem Grund haben wir 10 kleine Schritte für dich zusammengeschrieben, die dir vielleicht helfen werden, eine tägliche Meditation zu realisieren.

1Tägliche Meditation: First things first

Wenn es geht, dann solltest du direkt am Morgen meditieren. Damit wirst du nicht nur den Gedanken „Dann hab ich es hinter mir“ verinnerlichen, sondern auch die potenzielle Schläfrigkeit sofort abschütteln. Es ist eine gute Art und Weise, um in den Tag zu starten und gibt dir die nötige Energie für deinen Alltagsstress.

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2Tägliche Meditation: Setze eine klare Priorität

Wenn du kein Morgenmensch bist und nach dem Aufstehen an alles andere als Meditation denkst, dann schiebe die Meditation auf eine andere Tageszeit. Wichtig hierbei: Schiebe es nicht zu weit nach hinten. Setze dir eine ganz klare Priorität und die sollte sein: Meditation first.

3Tägliche Meditation: Gleiche Zeit, gleicher Ort

Der Mensch ist ein Gewohnheitstier und genau deswegen solltest du auch in deine Meditation eine gewisse Routine bringen. Versuche dir eine Umgebung für deine Meditation zu schaffen, die sich nicht so schnell ändern wird. Am besten wäre es, wenn du immer den gleichen Ort und vor allem die gleiche Zeit für deine Meditation nutzt.

4Tägliche Meditation: Meditation +1

Es gibt Menschen, die finden es gut, wenn die Meditation an eine andere Aktivität gekoppelt ist. Bist du auch so jemand? Findest du es zum Beispiel gut erst zu duschen und dann zu meditieren? Dann mach es auch so. Oder liebst du Tee? Dann mach dir doch einen Tee, stelle die duftende Tasse neben dich und fange mit der Meditation an.

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5Tägliche Meditation: Sei flexibel, egal was ist

Manchmal, da funktioniert nichts so, wie man es will. So kann es beispielsweise auch sein, dass die Meditation manchmal einfach überhaupt gar nicht in deinen Tagesablauf passt. Keine Sorge, das ist ok. Versuche flexibel zu sein. Das heißt: Nimm eine Unpässlichkeit nicht als Grund dafür eine Woche lang nicht zu meditieren. Stattdessen solltest du sie einfach auf einen anderen Tag schieben – dann aber zu einer festen Zeit.

6Tägliche Meditation: Urteile nicht

Na klar ist es einfach von sich zu denken, man wäre gut oder schlecht im meditieren. Doch so stimmt das nicht. Niemand ist gut oder schlecht und dieser Gedanke sollte auch nicht aufkommen. Schon gar nicht, wenn es sich um eine Praxis handelt, die nur du selbst und deine Gedanken beeinflussen können. Fange also gar nicht erst an darüber nachzudenken, sondern lasse dich einfach nur auf den Moment ein und schaue, wie weit du kommst. Es gibt Tage, da funktioniert das Meditieren super, an anderen geht es gar nicht – so ist es halt.

Du weißt nicht, welche Meditationsart zu dir passt? Dann mach unser Quiz zum Thema Dosha Typen und Meditation.

7Tägliche Meditation: Das Gute am Meditieren

Wann immer du meditierst solltest du dir bewusst machen, wie gut eine Meditation für dich und deinen Körper ist. Führe dir vor Augen, was du da gerade für dich selbst machst und bedanke dich dafür. Je mehr du reflektierst, welchen Einfluss eine Meditation auf dich hat, desto mehr wirst du eben genau diese Beobachtungen machen. Du bist glücklicher? Du bist entspannter und ausgeglichener? Super, dann nutze diese Erkenntnisse und führe deine Meditation fort.

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8Tägliche Meditation: Das Ausredenbuch

Na gut, dann gibt es eben wirklich diese Tage, an denen eine Meditation wirklich nicht passt, an denen man sich einfach doof fühlt und die Bettdecke ganz weit über den Kopf ziehen möchte. Keine Sorge, das ist normal. Dafür haben wir uns ein Ausredenbuch überlegt. Nimm dir ein kleines Notizbüchlein und schreibe dir auf, wieso du an welchem Tag nicht meditieren konntest. Ab und an solltest du über die Ausreden lesen und merken, dass es irgendwie immer Zeit für eine kurze Meditation gibt – ganz sicher.

9Tägliche Meditation: Der Meditationspartner

Der Mensch ist ein Herdentier – und das auch in Momenten der völligen Ruhe. Wie wäre es, wenn du dir einen Meditationspartner suchst? Verabredet euch zu Meditationsrunden oder schreibt euch gemeinsame Termine auf. Ihr müsst euch nicht immer treffen, aber manchmal hilft es ja schon nur zu wissen, dass es da jemanden gibt, der im gleichen Moment auch meditiert.

10Tägliche Meditation: Sei realistisch

Meditieren bedeutet Ruhe zu finden, in sich zu gehen und abzuschalten. In unserem heutigen Umfeld und unserem stressigen Alltag ist dies die wahre Kür. Also, sei nicht traurig, wenn es nicht direkt am Anfang klappt. Setze dir ganz einfache, aber realistische Ziele und verfolge diese. Es bringt nichts, wenn du von Anfang einen indischen Mönch und seine Meditationskünste als Vorbild nutzt – glaube mir, die machen das sicher schon länger, als du.

Wir hoffen, wir konnten dir damit ein wenig helfen. Hast du schon eine Routine für deine tägliche Meditation gefunden? Lass uns doch ein paar Tipps und Tricks da.

Anne Steinbach

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