Die Dynamik zwischen der Zerstörung und Erzeugung

Picasso soll einmal gesagt haben:

„Jeder Akt der Entstehung ist zuerst ein Akt der Zerstörung.“

Auch in der indischen Mythologie ist dieser Gedanke stark verwurzelt. Die Götter Kali und Shiva stehen für Zerstörung. Um neue Wege in unserem Leben zu gehen, müssen wir uns häufig von alten Gewohnheiten oder schlechten Einflüssen trennen.

Diesem Gedanken ist auch Chris Slabber in seiner aktuellen Kunstserie nachgegangen. Die Energie der Bilder hat mich sehr beeindruck. Durch das Eintauchen in Wasser, erhalten die Farben eine komplett neue Dynamik. Must see!

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Destruction/Creation: Fotos von Chris Slabber

 

Faszinierend, oder? Was musstest du in deinem Leben „zerstören“, um Platz für neues zu schaffen?

Wir stecken unser Herz und viel Liebe in alle Beiträge. Konntest du hier etwas neues lernen? Lass deine Freunde nicht im dunkeln – Teile diese Inspiration. Good for Karma 🙂

Robin Pratap

Robin ist Co-Founder von ASANAYOGA.DE und schreibt regelmäßig über Themen, welche die Yoga Community bewegen. Mit seinem indischen Background ist er schon früh mit Yoga in Berührung gekommen. Nach dem Sustainable Development Studium in Indien und England, ist sein Ziel eine innovative Plattform zum Wissensaustausch für Yogis zu gestalten.

One thought on “Die Dynamik zwischen der Zerstörung und Erzeugung

  1. Anonymous says:

    Alte Gewohnheiten, schlechte Einflüsse….. dazu fällt mir die zwei Dharma ein, die sagen, dass Nichts im Leben bleibt für eine sehr lange Zeit beständig oder unverändert. Alles ist stets dem Wandel unterlegen. Das zweite Dharma, wenn wir wollen,dass

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