Yoga für Laien – diese 5 Tipps sollten Einsteiger beherzigen

Eine gesteigerte Beweglichkeit, gestärkte Muskeln, ein besseres Körpergefühl und geistige Harmonie – Yoga kann zahlreiche gesundheitliche Vorteile mit sich bringen. Es gibt also gute Gründe, um mit dem Praktizieren der Lehre anzufangen. Allerdings wissen Laien selbsterklärend nicht, wie sie das am besten tun und zugegebenermaßen gibt es selbst beim Yoga einige Tabus, die Anfänger meiden sollten. Schauen wir uns also 5 Tipps an, die sich jeder Einsteiger zu Herzen nehmen sollte.

Passendes Equipment ist ein Muss

Obwohl Yoga nicht per se ein Sport ist, braucht es doch passendes Equipment, um die Lehre richtig praktizieren zu können. Einer der grundlegenden Faktoren ist dabei unumstritten die Kleidung. Empfehlenswert ist atmungsaktive und bequeme Kleidung, die ein hohes Maß an Bewegungsfreiheit bietet. Unter anderem die Yogakollektion von Myprotein ist eine gute Wahl, da die Produkte nicht nur hochwertig sind, sondern mit BHs, Joggers, Hoodies und weiteren Kleidungsstücken auch eine große Auswahl vorliegt. Yoga-Kleidung ist jedoch nicht alles, was an Equipment benötigt wird. Weitere wichtige Ausrüstungsgegenstände wären Handtücher, Meditationskissen, Yogadecken und die obligatorische Yogamatte.

Kontinuität ist wichtiger als Intensität

Es ist durchaus möglich, sich beim Yoga zu überanstrengen und manche Übungen sind für Laien sogar gänzlich ungeeignet. Doch das ist überhaupt kein Problem, da es ohnehin weniger auf die Intensität, sondern vielmehr auf die Kontinuität ankommt. Wer regelmäßig Yoga praktiziert, dürfte bereits nach wenigen Monaten merkliche Erfolge sehen. Zumal später ohnehin genug Zeit bleibt, um intensivere Übungen durchzuführen oder bereits gemeisterte Übungen mit einer höheren Intensität auszuüben. Wer diesen Aspekt vernachlässigt, riskiert im schlimmsten Fall Verletzungen. Solche kommen beim Yoga zwar eher selten vor, lassen sich jedoch nicht ausschließen und in der Vergangenheit gab es bereits einige ernstere Fälle. Kontinuität geht also definitiv vor Intensität.

Anfängerkurse sind die beste Anlaufstelle

Yoga ist inzwischen äußerst beliebt und in ganz Deutschland gibt es Kurse zu den unterschiedlichsten Stilen, darunter Acro Yoga, Bikram Yoga, Hatha Yoga, Kundalini Yoga und Yin Yoga. Der Stil ist im Endeffekt nicht allzu wichtig, aber Anfänger sollten sich keineswegs bei einem Kurs anmelden, der sich an Fortgeschrittene oder gar Profis richtet. Das Ganze mag vielleicht verlockend klingen, aber Laien sollten sich dennoch ausschließlich an Anfängerkurse halten. Auf diese Weise bekommen Sie ein Gefühl für die Lehre und lernen ihre Grenzen kennen. An Angeboten mangelt es in jedem Fall nicht, da sich die meisten Kurse in Deutschland ohnehin an Anfänger richten. Übrigens ist es heutzutage keineswegs nötig, auf einen Kurs vor Ort zurückgreifen, da es auch online sowohl kostenlose als auch kostenpflichtige Optionen gibt. Es liegen also auch Lösungen für Menschen vor, die nicht gerne mit anderen Personen trainieren und kein Geld haben, um sich einen privaten Yogalehrer zu leisten.

Atmung ist eines der Kernelemente

Das Schöne beim Yoga ist, dass sich die Lehre für Menschen aller Arten eignet. Es gibt keine bestimmten körperlichen oder psychischen Voraussetzungen, die gegeben sein müssen, um mit Yoga loszulegen. Das Kernelement ist schließlich die Atmung und jeder von uns hat die Möglichkeit, diese im Laufe der Zeit zu meistern. Allerdings sollte das Ganze keineswegs unterschätzt werden, da gerade Einsteiger Probleme mit der richtigen Atmung haben. Allein deswegen bietet es sich an, einen professionellen Yogi um Hilfe zu bitten, da erst die Atmung gemeistert werden muss, damit eine korrekte Durchführung der verschiedenen Übungen möglich ist.

Ablenkungen sind ein Tabu

Allein schon wegen der Atmung ist es wichtig, dass sich Yogis nicht ablenken lassen. Generell sind Ablenkungen ein Tabu, da diese die Konzentration beeinträchtigen und ein hohes Maß an Konzentration für das Praktizieren von Yoga unerlässlich ist. Unter anderem das Smartphone hat beim Yoga also nichts verloren.

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