Der Print-Check: Deutschsprachige Yoga Magazine im ASANAYOGA.DE-Test

Yoga Magazine

Vier Yoga Magazine im TestAllmählich werden die Tage kürzer, die Temperaturen sinken. Decken und Kerzen waren die längste Zeit im Schrank eingemottet. Wenn die Blätter von den Bäumen segeln und die Vögel gen Süden ziehen, beginnt für uns die gemütliche Couch- und Lesezeit.

Zur Pflichtlektüre eines jeden Yogi gehören natürlich Yoga Magazine, von denen es im deutschsprachigen Raum einige etablierte Exemplare gibt. Bevor ihr euch durch das Angebot wühlen müsst, stellen wir euch im Folgenden die vier wichtigsten Zeitschriften vor. Übrigens sind alle im Abo bestellbar und kommen damit in druckfrischem Zustand bequem nach Hause geflattert.

Viel Vergnügen also beim Schmökern!

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1Yoga Journal

Yoga Journal

Ein bisschen Vintage-Style, ein bisschen ostasiatischer Flair, ein wenig Mädchen-like; das Design des Yoga Journals wirkt sehr aufgeräumt und stringent, ohne schlicht zu sein. Dabei ist es nah am Menschen, beleuchtet Alltägliches, Hintergründliches und schaut auch mal über den Yoga-Tellerrand hinaus, um letztendlich doch wieder den Bogen zu Spiritualität und Yoga zu schlagen.

Wie ist das Heft gestaltet?

Verschiedene schöne Schrifttypen kategorisieren durchgängig die verschiedenen Textelemente und schaffen Ordnung für’s Auge. Im Vordergrund stehen Geschichten von und über verschiedenste Menschen, die nicht unbedingt besonders berühmte Yogis sein müssen – begleitet von großformatigen, freundlichen, abwechselnd bunten und schwarz-weißen Fotos der Leute und ergänzt mit anschaulichen Symbolbildern und Grafiken. Das Zitat aus einem Vorwort der Redaktion passt wunderbar auf den Gedanken, der einem beim Durchblättern kommt: „Wohin man auch blickt, Yoga ist überall. Verbindungen und Einheit kann man aus den unterschiedlichsten Blickwinkeln wahrnehmen.“

Welche Beiträge kommen in’s Heft?

yoga-journal-2Inspirationen holen sich die Schreiberlinge des YOGA JOURNALS auf fantasievolle Weise und geben diese in abwechslungsreicher Form an ihre Leser weiter. So heißt auch eine Kategorie, die in jedes Heft kommt, „Inspiration“, daneben gibt es „Om“-Themen mit Tipps und Interviews von Yogis, Rezepten und Ratschlägen für die Schönheit, außerdem eine Sternstunde mit vedischer Astrologie sowie eine Playlist. Interviews, präzise „Auf der Matte“-Anregungen, Berichte aus dem Leben, dem Genussbereich sowie von unterwegs ergänzen das Leseangebot ebenso wie News aus der Community und aus den Medien. Laut Redaktion ist das Heft vor allem gemacht für „interessierte, konsumfreudige LeserInnen und Fachleute, für die Yoga nicht nur Bewegung, sondern ein bewusster und aktiver Lebensstil ist“, ein „versierter Ideengeber für eine gut gebildete Zielgruppe zwischen 25 und 50+ Jahren“.

Wie ist der Stil?

Durch geschickte Fragestellungen, dem Aufbau der Texte und den Hintergrundinfos zu den Anleitungen sind die Beiträge sowohl für Anfänger als auch Leser höherer Level interessant geschrieben. Zu Wort und Bild kommen sowohl professionelle und aktive Yogis mit unterschiedlichen Hintergründen und Wohnsitzen als auch Philosophen, Sportler und Leser. Der Schreibstil ist berichtend und sachlich, beobachtend und teilweise hinterfragend, dabei kurzweilig, unterhaltsam und regt zum Nachdenken an. Die Themen sind gut recherchiert, die Interviewfragen bedacht, praxisnah und mit viel Lerneffekt.

Wer sind die Macher und welche Autoren sind beteiligt?

Chefin der Redaktion ist Verena Hertlein, ärztlich geprüfte Yogalehrerin und Spezialistin für Hatha Yoga und Vinyasa Flow. Ihre persönliche Einstellung lässt sich auch in der Gestaltung des Hefts wiedererkennen: Gemäß dem Motto „das ganze Leben ist Yoga“ glaubt sie an die grenzenlosen Möglichkeiten und Richtungen, Yoga zu praktizieren. In der Redaktion sind desweiteren zwei Damen tätig plus einer Schlussredakteurin. Genauso viele sind für Grafiken und Illustrationen zuständig. Hinzu kommen bei jeder Ausgabe verschiedene Stamm- und Gastautoren und Fotografen, die das Heft bereichern.

Was gibt es sonst noch Nützliches für den Leser?

Auf der Homepage des Yoga Magazins www.yogajournal.de werden Interviews, Praxisanleitungen, Inspirationen und Neuigkeiten veröffentlicht. Dazu gibt es eine Schlagwortsuche, Gewinnspiele, Verlosungen, Ticketverkauf und Rezepttipps. Die Facebookseite hat aktuell fast 14.000 Fans. Auch auf Twitter, Instagram und Pinterest sind Inhalte vertreten. Im Shop lassen sich ältere Hefte nachbestellen.

Wie oft erscheint das Heft in welcher Auflage und was kostet es?

1975 in den USA gegründet, erscheint das deutsche Yoga Journal seit 2009, mit einer anfänglichen Auflage von 52.000 Exemplaren. Im deutschsprachigen Raum hat es sich inzwischen zum einflussreichsten Yoga Magazin der Branche entwickelt. Es erscheint sechs Mal pro Jahr (plus ein Sonderheft), kostet in Deutschland 27 Euro im Jahresabo (Einzelheft: 4,90 Euro) und wird 60.000 mal gedruckt.

Zur Yoga Journal Homepage: www.yogajournal.de

2YOGA Deutschland

Yoga Deutschland

Der Neustart ist gelungen! Die seit der Septemberausgabe (2014) komplett neu gestaltete YOGA Deutschland orientiert sich nun nicht mehr an seinem britischen Mutterheft, sondern startet mit eigener Redaktion, eigenen Themen und eigenen Layout in den deutschsprachigen Markt.

Wie ist das Heft gestaltet?

Rote Pumps und Wuschelhaare? Gehört sich das für die Chefredakteurin eines Yogamagazins? Aber klar doch! Schluss mit den Konventionen! Chefredakteurin Michaela Rose schaut stolz von der ersten Seite „ihres“ neuen Magazins und nennt den Relaunch schlicht einen „neuen Anstrich“. Einen erheblichen Beitrag zum charakteristischen Look des Heftes trägt auch die Grafikerin und Art Directorin Julia Dallmeyr. Im Prinzip ist die YOGA Deutschland ein printgewordener Blog. Daran sind nicht nur die zahlreichen Blogger beteiligt, die hier zu Wort kommen, sondern auch die coole Aufmachung. Witzige Zeichnungen wechseln mit fröhlich drein-guckenden Menschen und Produktdetailaufnahmen ab, dazwischen schweben die Texte in gut ausgewogener Länge.

Welche Beiträge kommen in’s Heft?

yoga-deutschland-2Kategorien wie „What’s hot – what’s not?”, „Yoga in the City”, „Living in Beauty” und „How to Yoga” beherrschen den Heftinhalt, Blogger philosophieren über unkonventionelle Themen wie Männer im Yogastudio und Zuversicht bei Veränderungen im Leben. Yogalehrer bieten außergewöhnliche Übungen wie Götter-Yoga und Tulayoga. Dazwischen tauchen ausgewählte schlaue Zitate für Spirit & Soul oder Mind & Meditation auf, News und Messages für gesundes, gutes Essen, Trip-Tipps und News aus der Yoga-Welt. Super Idee: eine Kinderseite ist auch dabei.

Wie ist der Stil?

Auch die Sprache der Beiträge ist sehr blog-like und locker. Ein guter Aufbau und eine ausgewogene Auswahl von Themen und Autoren, ein wunderbares und stylisches Layout mit einem unverwechselbaren Fingerabdruck der Grafikerin machen das Heft zu einer runden Sache.

Wer sind die Macher und welche Autoren sind beteiligt?

Verantwortlich für das Heft und seine Inhalte ist die Chefredakteurin Michaela Rose. Die Journalistin bringt 20 Jahre Erfahrungen als Fitness-Expertin für auflagenstarke Print- und Online-Magazine mit. Daneben ist sie Buch- und Broschürenschreiberin, ehemalige Leistungssportlerin, Diplomsportlehrerin und nun Yogalehrerin. Als Gastautoren für die erste Ausgabe konnte sie unter anderem Rebecca Randak, Madhavi Guemoes, Hannah Ritter und Katharina Middendorf gemeinsam mit Ralf Sturm gewinnen.

Was gibt es sonst noch Nützliches für den Leser?

Auch die Homepage erstrahlt im neuen Look. Hier lassen sich einige Infos nachlesen, geordnet nach „Yoga“, „Seminare & Retreats, „News“ und „Leben“, nach „Meditation“, „Ernährung“ und „Yoga-Stile“. Eine Facebook- und eine Twitter-Seite dürfen natürlich auch nicht fehlen.

Wie oft erscheint das Heft in welcher Auflage und was kostet es?

Die meisten der 55.000 gedruckten Hefte werden alle zwei Monate über den Zeitschriftenhandel in Deutschland, Österreich und der Schweiz verkauft. Einzelhefte lassen sich über die Shop-Sparte der Homepage für 5,99 Euro bestellen, ein Jahresabo kostet 30 Euro.

Zur Yoga Deutschland Homepage: www.yoga-deutschland.de

3Yoga Aktuell

Yoga Aktuell

„Die ganze Bandbreite des Yoga ist zusammen mit Ayurveda-, Wellness- und Gesundheitsthemen fester Bestandteil jeder Ausgabe“, so die passende Beschreibung der YOGA AKTUELL-Redaktion. Das mehr als 100 Seiten pro Ausgabe umfassende Yoga-Magazin erscheint bereits seit zehn Jahren. Praxisnah, farbenfroh und lebendig gestaltet, richtet es sich an eher junge Yogis aller Level sowie Familien.

Wie ist das Heft gestaltet?

Grafiker und Fotografen des Hefts leisten hervorragende Arbeit: Das Layout der YOGA AKTUELL ist sehr abwechslungsreich und bunt, steife Ecken und Kanten finden sich kaum. Stattdessen leiten großflächige Fotos von Yogis, Symbolbilder zu den Themen und Nahaufnahmen von Produkten durch’s Heft. Fast jede Seite ist mit Zeichnungen und kräftigen Farben hinterlegt. Abgesetzte Infokästen, Kurzinterviews und Autorenbeschreibungen schaffen gute Übersichtlichkeit.

Welche Beiträge kommen in’s Heft?

yoga-aktuell-2Die Inhalte sind sehr eng am Yoga orientiert, beleuchtet werden Aktive und Lehrende aus aller Welt, verschiedenartige Yogastile und Lebenswege. Im Mittelpunkt steht jeweils das Dossier, das mehr als ein Drittel des Hefts einnimmt. Hier wird ein Thema aus verschiedenen Sichtweisen genauer unter die Lupe genommen, beispielsweise Yoga & Sprache, Yoga für Kinder oder Yoga & Heilung. Dazu gibt es jede Menge Erfahrungsberichte, Interviews, Anleitungen, Entwicklungen und Hintergrundinformationen. Sparten wie Yogawelt, Körper & Geist, Interview, Beauty sowie Yoga-Philosophie finden sich in jedem Heft und schaffen Orientierung. Die Inhalte bestehen unter anderem aus Alltagstipps zu Nahrungsmitteln und Kosmetik, Übungen passend zur Jahreszeit inklusive Step-by-Step-Anleitungen sowie Serien wie etwa spezielle Workshops und Stile. Inspirierend sind zudem Gespräche mit Philosophen, Experten und besonders spirituellen Menschen. Last but not least werden Trends und Veranstaltungshinweise bekanntgegeben, Neuigkeiten aus der Branche, Buch- und Filmrezensionen sowie Modethemen.

Wie ist der Stil?

Passend zum optischen Auftritt der Hefte ist auch der Schreibstil der Autoren leicht und modern, lebendig und anschaulich, frech und jung. Interviews werden passend zum Thema witzig oder ernst, professionell oder praxisnah geführt. Hilfreiche Anregungen, Gedanken und Erfahrungen von gestandenen, teils international bekannten Yogis, die meist auch erfahrene Lehrer sind, ziehen sich durch das Heft.

Wer sind die Macher und welche Autoren sind beteiligt?

Uwe Haardt ist Gründer, Herausgeber (mit Matthias Beck) und Chefredakteur der YOGA AKTUELL. In der Redaktion arbeiten daneben vier Mitarbeiter. Bei jeder Ausgabe kommen zahlreiche Gastautoren hinzu, die sich alle haupt- oder nebenberuflich mit Yoga beschäftigen und meist freie Journalisten oder Autoren sind.

Was gibt es sonst noch Nützliches für den Leser?

Die Homepage der Printausgabe www.yoga-aktuell.de umfasst übersichtlich sortierte Kurzversionen der Artikel, etwa nach verschiedenen Yogastilen, Gesundheits- und Dossierthemen. Hier kann man außerdem Hefte nachbestellen, nach Yogalehrern und -studios sowie Events suchen und sich im Forum mit anderen zu verschiedenen Themen austauschen. Außerdem findet sich auf der Seite ein kleiner Shop. Darüber hinaus ist das Yoga-Magazin als E-Book sowie als App erhältlich. Zudem kann man Heft-Bundles sowie bislang drei Spezial-Hefte der YOGA AKTUELL erwerben, die sich jeweils auf ein Thema konzentrieren.

Wie oft erscheint das Heft in welcher Auflage und was kostet es?

Die YOGA AKTUELL wird alle zwei Monate in den kompletten deutschsprachigen Raum geliefert, ist im Jahresabonnement für 35 Euro oder am Kiosk als Einzelheft für 6,50 Euro (Österreich: 7,50 Euro, Schweiz: 12,70 SFR) zu haben. Die Auflage liegt inzwischen bei 48.000 Stück.

4VIVEKA

Viveka

Eine Ärztin und ein Arzt, Leiter eines gesundheitlichen Yogazentrums in Berlin, geben „Hefte für Yoga“ heraus: VIVEKA hebt sich allein schon durch diese Tatsache eindeutig von den anderen Magazinen ab. Auch Gestaltung und Schreibweise sind grundverschieden. Wissenschaftlich fundierte, sehr ausführliche Beiträge, ergänzt mit Zeichnungen und kleinen Fotos prägen das Layout der Hefte, immer die gesundheitlichen Aspekte im Vordergrund – VIVEKA ist zweifellos eine super Begleitung für alle gesundheitsbewussten Yogis.

Wie ist das Heft gestaltet?

Wer mit den Lifestyle-Yogaheften nur wenig anfangen kann, Yoga zur Gesundheitsförderung sieht, Wert auf fundierte Berichte und eine ausführliche Auseinandersetzung mit den Themen legt, wird sicherlich zur VIVEKA greifen. Auf dem ersten Blick sieht man dem Heft an, dass der Schwerpunkt eindeutig auf den Inhalten und weniger auf einem bunten und aufwändigen Design liegt. Großformatige Abbildungen gibt es nur bei der jeweiligen Einführung in ein neues Thema. Die Übungsanleitungen werden begleitet von schönen, schlichten Zeichnungen und kleinen schwarz-weiß-Fotos, sehr gut verständlichen und anschaulichen Erklärungen inklusive Zusatzhinweisen und Variationen.

Welche Beiträge kommen in’s Heft?

viveka-2In den knapp 50 Seiten umfassenden Heften werden jeweils nur einige wenige Themen behandelt, diese dann aber entsprechend ausführlich, fundiert und mit vielen interessanten Informationen. So kommen etwa ganze Kurse und Asana-Variationen in’s Heft, dazu Yogaübungen für bestimmte Körperteile, Personengruppen oder Situationen (z.B. den Nacken, für Kinder, bei Bluthochdruck). Ergänzt wird das Ganze durch Hintergrundberichte. Momentan etwa gibt es eine Serie zu „Travelling Yoga“, auch Themen wie „Wenn Yoga schadet“, Buchvorstellungen, Interviews und Yoga Sūtra beleuchten die Autoren. Aufgelockert sind die Diskussions- und Hintergrundartikel optisch etwa durch Infokästen und Zwischenüberschriften.

Wie ist der Stil?

Wissenschaftlich und niveauvoll ist die Schreibweise der Autoren, ohne zu kompliziert oder langweilig zu werden. Der Leser der stets mehrere Seiten umfassenden Artikel lernt immer eine Menge über die Hintergründe des Yoga, über Ursprünge, Effekte und Lesarten, aber auch Risiken, Probleme und Missverständnisse. Die Diskussionsthemen sind, wie in wissenschaftlichen Arbeiten, jeweils begleitet von Fußnoten, die Quellenangaben sowie Randinformationen enthalten.

Wer sind die Macher und welche Autoren sind beteiligt?

Die seit 1995 erscheinende Zeitschrift wird von den Ärzten Dr. med. Imogen Dalmann und Martin Soder herausgegeben, die auch redaktionsverantwortlich sind. Sie leiten zusammen das Berliner Yoga Zentrum, das sich vor allem auf Yoga als Prävention, als Hilfe bei der Bewältigung von Krankheiten und zur Unterstützung von Therapien spezialisiert hat. Beide haben ihre Yoga- Ausbildung bei T.K.V. Desikachar absolviert. Seit vielen Jahren wenden sie auch in ihrer ärztlichen Praxis Yoga an und bilden selbst Yogalehrer aus.

Was gibt es sonst noch Nützliches für den Leser?

Auf der Website www.viveka.de findet man die Themen der aktuellen Ausgabe sowie die kompletten Inhalte der vorherigen Hefte, ausgewählte Artikel kann man auch als PDF downloaden. Zudem lassen sich hier Einzelhefte bestellen und ein Abo abschließen. Viele Anregungen zu Yoga in der Gesundheit werden auf der Homepage des Berliner Yogazentrums www.byz.de weitergegeben. Praxistipps, Konzepte und Hintergrundinformationen bieten ebenfalls von den beiden Herausgebern verfasste Taschenbücher beispielsweise „Warum Yoga“ und „Heilkunst Yoga“.

Wie oft erscheint das Heft in welcher Auflage und was kostet es?

VIVEKA wird zweimal jährlich gedruckt, als Einzelheft kostet es 11 Euro, im Abonnement 19 Euro für je zwei Ausgaben (jeweils plus Porto). Die Hefte erscheinen wie die Bücher im eigenen Verlag.

Zur Viveka Homepage: www.viveka.de

Die Yoga Magazine im direktem Vergleich

Yoga Magazine im Vergleich Test
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Robin Pratap

Robin ist Co-Founder von ASANAYOGA.DE und schreibt regelmäßig über Themen, welche die Yoga Community bewegen. Mit seinem indischen Background ist er schon früh mit Yoga in Berührung gekommen. Nach dem Sustainable Development Studium in Indien und England, ist sein Ziel eine innovative Plattform zum Wissensaustausch für Yogis zu gestalten.

4 thoughts on “Der Print-Check: Deutschsprachige Yoga Magazine im ASANAYOGA.DE-Test

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