3 Gründe, warum Yogadecken perfekt zum Yoga passen

yogadecken

Während Yogamatten und einige Yoga Props (z.B. Yogablöcke oder Yogagurte) mittlerweile zum Standardrepertoire in Yogakursen gehören, scheuen sich die meisten noch davor Yogadecken und Yogakissen bzw. Meditationskissen zu benutzen.

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Sieht ja irgendwie auch so aus, als wolle man während der Yogastunde schnell mal ein Nickerchen auf der Yogamatte einschieben. Dabei wissen die wenigsten, dass die Yogadecke bei so gut wie jeder Asana helfen kann sich besser zu erden, zusätzlichen Halt bietet, Raum zum wachsen schafft und noch dazu viele andere positive Eigenschaften besitzt!

Denn eine Yogadecke kannst du nicht nur zum Zudecken nutzen, sondern auch als bequeme Unterlage oder Unterstützung bei vielen Asanas.

1Stabilisierung deines Sitzes

Yogadecken bestehen meisten aus Baumwolle und sind durch die Verwendung von natürlichen Bio-Materialien super hautverträglich. Vom ersten bis zum letzten Meditationssitz der Yogastunde kann dir eine Yogadecke dabei helfen deine Wirbelsäule besser durchzustrecken und gleichzeitig deinen Hüften mehr Spielraum zur Entspannung bieten.

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Das Sitzen auf einer Decke hilft dir dabei dein Becken nach vorn zu kippen und somit einen geraden Rücken zu bewahren.

Nun kann deine starke Pranayama-Atmung mit einer ungeahnten Intensität durch deinen ganzen Körper strömen. Wer das einmal ausprobiert hat, wird nie wieder ohne seine Decke zum Yogakurs erscheinen.

Produkttipp: Die extra große und langlebige Öko-Tex Yogadecke kannst du zum Meditieren und Entspannen benutzen, zum Warmhalten und sogar als Baby-Decke. Die vielseitige Kuscheldecke ist zu 100 Prozent ein Bio-Produkt.

2Raum zum Wachsen schaffen

Ganz egal ob dir häufig die Knie schmerzen oder deine Hüften dein Problemkind sind – die Yogadecke bietet sowohl für Anfänger als auch für fortgeschrittene Yogis erhebliche Vorteile.

Anstatt dich beim Halbmond Krieger mit Knieschmerzen rumzuärgern, helfen Yogadecken dabei dich ganz auf die Übung zu fokussieren, indem sie die Druckstellen an den Gelenken zusätzlich polstert.

Auch bei anderen Übungen wie zum Beispiel der Taube kann die Yogadecke eine wahre Wohltat sein. Zusammengerollt kannst du sie für mehr Komfort und als Stütze einfach unter das gebeugte Bein klemmen. Praktisch und Bequem zugleich!

Auch beim Schulterstand kann eine Yogadecke eine unterstützende Wirkung erzielen. Dein Kopf liegt durch eine Decke tiefer und entlastet somit den Nacken. Frage deinen Yogalehrer / Yogalehrerin wie du am besten die Decke positionierst.

3Sich ganz ins Savasana fallen lassen

Am Ende einer anstrengenden Trainingseinheit gibt es nichts Schöneres als sich während der letzten Ruhephase beim Yoga – dem Shavasana – in eine kuschlige Baumwolldecke einzurollen. Einfach zudecken und genießen!

Legst du die Decke über den Unterkörper, kann sie dir als Meditationskissen dabei helfen, dich während der Meditation noch tiefer zu entspannen und in die Matte zu sinken, was nebenbei den Druck von deiner unteren Wirbelsäule nimmt.

Wenn du dich manchmal unwohl im Shavasana fühlst, ist die Yogadecke vielleicht für dich die perfekte Ergänzung um die ganze Erfahrung angenehmer und entspannender zu gestalten. Du siehst, die Yogadecke hat viele Vorteil – probier’s aus!

Auf welche Yoga Props schwörst du? Erzähl uns deine Tipps in den Kommentaren!

Robin Pratap

Robin ist Co-Founder von ASANAYOGA.DE und schreibt regelmäßig über Themen, welche die Yoga Community bewegen. Mit seinem indischen Background ist er schon früh mit Yoga in Berührung gekommen. Nach dem Sustainable Development Studium in Indien und England, ist sein Ziel eine innovative Plattform zum Wissensaustausch für Yogis zu gestalten.

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